--- title: "Conversation Café - Conversational Experience Management" description: "Wie generative KI das Conversation Design verändert: Kontrolle, Monitoring und Integration von GPT-basierten Modellen im B2B-Kontext." canonical_url: "https://www.shiftcx.de/mediathek/asset/conversation-cafe-24-conversational-experience-management.html" published: "2023-11-14" updated: "2026-04-24" language: "de" content_type: "VideoObject" publisher: "" --- # Conversation Café - Conversational Experience Management **Aufgezeichnet am:** 18.01.2024 **Dauer:** 90 Min. ## Sprecher - [Björn Negelmann](/experten/bjoern-negelmann.html) — Head of Content & Conferences, Kongress Media - [Laura Grimm](/experten/laura-grimm-lautmaler.html) — Conversational UX Designer, Die Lautmaler Wie generative KI das Conversation Design verändert: Kontrolle, Monitoring und Integration von GPT-basierten Modellen im B2B-Kontext. Im Fokus dieses Panels steht die Integration generativer KI in Conversational AI-Projekte für B2B-Unternehmen und Serviceagenturen. Die Diskussion beleuchtet, wie sich die Anforderungen an Conversation Design durch den Einsatz von GPT-basierten Modellen verändern und welche Herausforderungen bei Kontrolle, Monitoring und Anbindung an Geschäftsprozesse entstehen. Praxisbeispiele aus dem Agenturalltag und die differenzierte Betrachtung von Use Cases verdeutlichen, wie sich die Rolle der Conversation Designer erweitert – insbesondere durch neue Kompetenzfelder wie Prompt Engineering und Monitoring. Zentrale Themen sind die gezielte Kontrolle von KI-generierten Inhalten, der Umgang mit Bias in Trainingsdaten und die effiziente Integration von Conversational AI in bestehende Unternehmensprozesse. Die Sprecherin empfiehlt, domänenspezifische Daten als Wissensbasis zu nutzen und systematische Prüfprozesse zu etablieren, um Risiken wie Halluzinationen und gesellschaftlich vorgeprägte Antworten zu minimieren. Die Diskussion adressiert zudem technische Schutzmechanismen, Datenschutzanforderungen und die Bedeutung kontinuierlicher Qualitätssicherung. Neue Tools und Plattformen wie spezialisierte GPTs und der GPT-Store werden als Treiber für maßgeschneiderte Lösungen und die Weiterentwicklung des Conversation Designs identifiziert. ## Kernaussagen -

Generative KI ermöglicht neue Freiheitsgrade im Conversation Design, erfordert aber differenzierte Kontrolle und Monitoring. - Bias und gesellschaftliche Vorurteile in Sprachmodellen stellen ein zentrales Risiko dar und müssen durch gezielte Datenkontrolle und eigenes Domänenwissen adressiert werden. - Die Integration von Conversational AI in Geschäftsprozesse wird durch generative KI erleichtert, insbesondere bei FAQ- und Produktempfehlungsbots. - Prompt Engineering und Monitoring-Tools sind neue Kompetenzfelder im Conversation Design, die für Qualität und Sicherheit der Anwendungen entscheidend sind. - Die Nutzung generativer KI darf nicht unreflektiert erfolgen; differenzierte Prüfprozesse und technische Schutzmechanismen sind unerlässlich.

## Zitat > Mit generativer KI können wir Conversation Design endlich so gestalten, wie wir es immer wollten – weg von vorgefertigten Flows, hin zu wirklich freien Dialogen. – Laura Grimm Das größte Risiko liegt nicht in Halluzinationen, sondern darin, dass KI-Modelle gesellschaftliche Vorurteile und problematische Inhalte aus ihren Trainingsdaten ungefiltert reproduzieren. – Laura Grimm Wir dürfen generative KI nicht unreflektiert in Conversational-Projekte integrieren – Monitoring, Datenkontrolle und ein differenzierter Umgang mit Domänenwissen sind zwingend notwendig. – Laura Grimm