--- title: "Worauf kommt es an bei Composable Plattformen" description: "Modulare Plattformen im B2B: Wie lose gekoppelte Komponenten, strukturierte Daten und offene APIs Skalierbarkeit und Flexibilität sichern." canonical_url: "https://www.shiftcx.de/mediathek/asset/worauf-kommt-es-an-bei-composable-plattformen.html" published: "2026-04-29" updated: "2026-06-03" language: "de" content_type: "VideoObject" publisher: "" --- # Worauf kommt es an bei Composable Plattformen **Aufgezeichnet am:** 20.05.2026 **Dauer:** 30 Min. ## Sprecher - [Wiebke Wefer](/experten/wiebke-wefer.html) — Business Unit Director, Triplesense Reply Modulare Plattformen im B2B: Wie lose gekoppelte Komponenten, strukturierte Daten und offene APIs Skalierbarkeit und Flexibilität sichern. Modulare Plattformarchitekturen im B2B-Umfeld stehen im Mittelpunkt dieses Deep Dives, der die Herausforderungen und Lösungsansätze für skalierbare, flexible und AI-ready Customer Experience-Ökosysteme adressiert. Im Fokus stehen die Integration spezialisierter Komponenten nach dem Baukastenprinzip, die Anforderungen an strukturierte und AI-fähige Daten sowie die Notwendigkeit, Business, IT und Organisation in eine gemeinsame Strategie einzubinden. Die Perspektive richtet sich auf die praktische Umsetzung in Unternehmen mit komplexen digitalen Geschäftsmodellen, wobei Investitionsschutz, schnelle Markteinführung und die Reduzierung von Abhängigkeiten zentrale Leitplanken bilden. Die Argumentation zeigt, wie modulare Plattformen durch lose Kopplung, Cloud-Native-Prinzipien und konsequente Austauschbarkeit einzelner Services eine konsistente Customer Experience über alle Kanäle ermöglichen. Praxisbeispiele aus der Konsumgüter- und Farbenindustrie verdeutlichen die iterative Einführung neuer Komponenten, den Einsatz von MVPs und User-Tests sowie die Bedeutung eines zentralen Content Hubs für strukturierte Daten. Die Diskussion um offene APIs, flexible Integration und die Balance zwischen zentralen Standards und lokalen Anpassungen unterstreicht die Komplexität der Transformation. Abschließend wird die kontinuierliche, schrittweise Weiterentwicklung als Erfolgsfaktor für nachhaltige Skalierbarkeit und Investitionsschutz hervorgehoben. ## Kernaussagen -
Modulare Composable Plattformen ermöglichen eine flexible und skalierbare Customer Experience, indem einzelne spezialisierte Komponenten nach dem Baukastenprinzip kombiniert werden. - Investitionsschutz und Reduzierung von Vendor Lock-in werden durch die Austauschbarkeit von Komponenten und die Vermeidung von Monolithen erreicht. - Business, IT und Organisation müssen gemeinsam eine Vision und Strategie für die Einführung und Weiterentwicklung von Composable Architekturen entwickeln. - Structured Data und AI-ready Data sind zentrale Erfolgsfaktoren für die Personalisierung und Automatisierung in modernen Customer Experience Plattformen. - Ein MVP-Ansatz mit iterativer Einführung und User-Tests erleichtert die Migration von Legacy-Systemen und minimiert Risiken bei der Transformation.
## Zitat > Customer Experience, die mitwächst, braucht modulare Plattformen: Nur so können Unternehmen flexibel auf Marktveränderungen reagieren und ihre digitale Architektur kontinuierlich weiterentwickeln. – Wiebke Wefer Modularität ist der Investitionsschutz der Zukunft: Einzelne Komponenten lassen sich gezielt austauschen, ohne das gesamte System zu gefährden – das reduziert Abhängigkeiten und erhöht die Handlungsfreiheit. – Wiebke Wefer Der Erfolg von Composable-Plattformen steht und fällt mit dem Zusammenspiel von Business, IT und Organisation – nur wenn alle drei gemeinsam eine Vision entwickeln, entsteht nachhaltiger Mehrwert. – Wiebke Wefer