AI Visibility ist kein Zufall: Wie Marken in einer KI-getriebenen Suchwelt sichtbar bleiben

AI Visibility ist kein Zufall: Wie Marken in einer KI-getriebenen Suchwelt sichtbar bleiben
Mitschnitt-Länge: 45 Minuten
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Markenpräsenz in KI-Suchmaschinen optimieren: Einheitliche Kommunikation und neue Suchmetriken für bessere Sichtbarkeit.

Ralph Scipio und Lisa Kreilinger beleuchten in ihrem Talk die Herausforderungen, denen sich Marken in einer KI-dominierten Suchwelt stellen müssen. Im Rahmen der Shift/CX Konferenzwoche 2026 diskutieren sie, wie Unternehmen ihre Markenpräsenz in Large Language Models (LLMs) und KI-Suchmaschinen optimieren können. Der Beitrag kombiniert technische Tiefe mit praxisnahen Beispielen und Tool-Demonstrationen, insbesondere des Adobe LLM Optimizers und des Content Visibility Checkers. Die Diskussion richtet sich an B2B-Unternehmen im Enterprise-Umfeld, die ihre Marketing-Story über alle Plattformen hinweg konsistent halten wollen.


Zentrale Erkenntnisse sind die Notwendigkeit einer einheitlichen Markenkommunikation und die Auflösung von Silos zwischen Marketing- und Brandabteilungen. Scipio und Kreilinger betonen, dass neue Suchmetriken wie Erwähnungen, Zitate und Sentiment entscheidend für die Sichtbarkeit in LLMs sind. Sie empfehlen den Einsatz von Monitoring-Tools, um die Präsenz der Marke zu analysieren und zu verbessern. Der Talk hebt hervor, dass eine holistische Strategie über alle Kanäle hinweg erforderlich ist, um die Kontrolle über die Markenstory zu behalten. Praktische Beispiele zeigen, wie technische Optimierungen direkt auf der Delivery Layer vorgenommen werden können, um Inhalte für AI Agents sichtbar zu machen.

Jede Brand sollte bereits heute Maßnahmen treffen, um in einer KI-getriebenen Suchwelt sichtbar zu bleiben, denn der Markt verändert sich gerade komplett. – Ralph Scipio


Die neuen Spielregeln für die dialogbasierte Suche bieten Chancen, aber Marken müssen eine holistische Strategie aufbauen, die über die gesamte Customer Journey einheitlich ist, um relevant zu bleiben. – Lisa Kreilinger


Wenn wir unsere Story nicht selbst erzählen, bestimmen die LLMs, welche Informationen über unsere Marke gesehen werden und welchem Produkt vertraut wird. – Ralph Scipio

  • Marken müssen ihre Marketing-Story vereinheitlichen und Silos aufbrechen, um in LLMs sichtbar zu bleiben.
  • Die Nutzung von Tools wie dem Adobe LLM Optimizer ist essenziell, um die Präsenz und Performance der Marke in KI-getriebenen Plattformen zu analysieren und zu verbessern.
  • Neue Suchmetriken wie Erwähnungen, Zitate und Sentiment bestimmen die Sichtbarkeit und den Erfolg von Marken in LLMs.
  • Eine holistische Strategie über alle Kanäle hinweg ist notwendig, um die Kontrolle über die Markenstory zu behalten.
  • Content muss technisch optimiert werden, damit LLMs ihn auslesen und korrekt darstellen können.

In der dynamischen Landschaft der KI-getriebenen Suchmaschinenoptimierung stehen B2B-Unternehmen vor der Herausforderung, ihre Markenpräsenz in Large Language Models (LLMs) wie ChatGPT und Gemini zu sichern. Diese Plattformen verändern die Art und Weise, wie Informationen aggregiert und präsentiert werden, und stellen traditionelle SEO-Strategien infrage. Ein zentraler Konflikt besteht in der Verantwortungsverschiebung von der Kontrolle über die eigene Markenstory hin zu den Algorithmen der LLMs. Unternehmen müssen sich mit der Tatsache auseinandersetzen, dass Nutzer zunehmend auf die von LLMs generierten Inhalte vertrauen, was zu einem signifikanten Trafficverlust auf den eigenen Webseiten führen kann. Diese Entwicklung erfordert eine Transformation der Marketingstrategien, bei der Silos zwischen Abteilungen aufgebrochen und eine einheitliche Markenkommunikation über alle Plattformen hinweg etabliert werden müssen.


Der Beitrag fordert Unternehmen auf, proaktiv zu handeln und ihre Inhalte technisch für LLMs zu optimieren, um die Sichtbarkeit und das Sentiment ihrer Marke zu verbessern. Tools wie der Adobe LLM Optimizer und der Content Visibility Checker bieten konkrete Ansätze zur Analyse und Optimierung der Markenpräsenz. Die strategische Zielsetzung besteht darin, eine konsistente und positive Markenwahrnehmung zu gewährleisten, die sich über alle digitalen Kanäle erstreckt. Dies erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen Marketing-, IT- und Branding-Teams, um die neuen Suchmetriken wie Erwähnungen, Zitate und Sentiment effektiv zu nutzen. Der Beitrag verschiebt die Perspektive von einer rein technischen Optimierung hin zu einem kulturellen Wandel, bei dem der Mensch im Mittelpunkt der Kommunikation bleibt und datenbasierte Entscheidungen die Grundlage für eine nachhaltige Markenstrategie bilden.

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