Entwicklungen zur CX Orchestration & Optimierung

Entwicklungen zur CX Orchestration & Optimierung
Mitschnitt-Länge: 10 Minuten
Mitschrift verfügbar

Journey-Orchestrierung und KI-gestützte Hyperpersonalisierung optimieren digitale Kundenreisen und stärken die Kundenbindung.

Björn Negelmann beleuchtet in seiner Impuls-Keynote zentrale Entwicklungen in der Customer Experience Orchestration und Optimierung. Der Beitrag richtet sich an Fachverantwortliche in Enterprise B2B und B2B SaaS Unternehmen und fokussiert auf die effiziente Gestaltung digitaler Kundenreisen. Negelmann nutzt aktuelle Studien und Branchentrends, um die Herausforderungen und Chancen der Journey-Orchestrierung, KI-gestützten Hyperpersonalisierung und Composable Architectures zu diskutieren. Der thematische Rahmen wird durch einen Rückblick auf vergangene Diskussionen und die fortlaufende Relevanz der digitalen Kundenreise gesetzt.


Im Zentrum stehen die steigenden Kosten für Online-Traffic und die Notwendigkeit, digitale Touchpoints effektiver zu gestalten. Negelmann beschreibt die Herausforderungen linearer Kundenreisen und die Bedeutung nahtloser Integration von Prozessen über verschiedene Touchpoints hinweg. Er hebt die Rolle von Composable Architectures hervor, die flexible und siloübergreifende Erlebnisse ermöglichen. Die Diskussion um KI-gestützte Hyperpersonalisierung zeigt, wie adaptive Erlebnisse für das Segment of One geschaffen werden können. Abschließend empfiehlt Negelmann, die Entwicklungen in KI, Composable Architectures und Multi-Experience in die eigene CX-Strategie zu integrieren, um Frustrationspotenziale zu reduzieren und die Kundenbindung zu stärken.

Die digitale Kundenreise erfordert eine nahtlose Integration verschiedener Touchpoints, um den gestiegenen Erwartungen der Kunden gerecht zu werden. – Björn Negelmann


Die Herausforderung besteht darin, die Komplexität der Kundenpfade zu verstehen und individuell zu gestalten, anstatt sich auf lineare Funnel-Systeme zu verlassen. – Björn Negelmann


KI verändert das Digital Experience Design grundlegend, indem sie adaptive Erlebnisse ermöglicht, die auf den individuellen Kontext der Nutzer zugeschnitten sind. – Björn Negelmann

  • Die Kosten für Online-Traffic steigen, daher müssen digitale Touchpoints effektiver gestaltet werden.
  • Kundenreisen sind oft zu linear und berücksichtigen nicht die komplexen Verhaltensmuster der Kunden.
  • Journey-Orchestrierung erfordert nahtlose Integration von Prozessen und Systemen über verschiedene Touchpoints hinweg.
  • Composable Architectures ermöglichen eine flexible und siloübergreifende Gestaltung digitaler Erlebnisse.
  • KI kann adaptive, kontextbezogene Erlebnisse schaffen, die auf das Segment of One zugeschnitten sind.

Die strategische Relevanz der Customer Experience Orchestration liegt in der Fähigkeit, digitale Kundenreisen nahtlos und individuell zu gestalten, um den steigenden Erwartungen der Nutzer gerecht zu werden. In einem Umfeld, in dem die Kosten für Online-Traffic kontinuierlich steigen, wird die effektive Nutzung digitaler Touchpoints zur Notwendigkeit. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, die Komplexität der Kundenreise zu meistern, indem sie traditionelle, lineare Funnel-Modelle hinterfragen und flexiblere, adaptive Ansätze entwickeln. Diese Transformation erfordert eine tiefgreifende Integration von Prozessen und Systemen, um die oft fragmentierten und frustrierenden Erlebnisse der Kunden zu überwinden. Der Beitrag thematisiert den Zielkonflikt zwischen der Notwendigkeit, strukturierte Journeys zu orchestrieren, und der Möglichkeit, durch KI-gestützte Hyperpersonalisierung individuelle Erlebnisse zu schaffen. Diese Spannung offenbart einen blinden Fleck in der strategischen Ausrichtung vieler Unternehmen, die sich zwischen deterministischer Steuerung und dynamischer Anpassung entscheiden müssen.


Aus dem Beitrag ergeben sich klare Prinzipien für die Weiterentwicklung der Customer Experience. Die nahtlose Integration von Touchpoints und die Nutzung von Composable Architectures sind entscheidend, um die Flexibilität und Konsistenz digitaler Erlebnisse zu gewährleisten. Unternehmen sind aufgefordert, die Potenziale der Hyperpersonalisierung zu nutzen, um Frustrationspotenziale zu reduzieren und die Kundenbindung zu stärken. Der Inhalt verschiebt die Perspektive von einer rein technischen Optimierung hin zu einer ganzheitlichen Betrachtung, die auch emotionale und individuelle Aspekte berücksichtigt. Diese Reflexionsimpulse fordern die Zielgruppe auf, ihre CX-Strategien kontinuierlich zu hinterfragen und anzupassen, um den kulturellen Wandel hin zu einer kundenzentrierten Organisation zu unterstützen. Die operative Praxis muss sich dabei stets an den strategischen Zielen ausrichten, um den langfristigen Erfolg in einem dynamischen Marktumfeld zu sichern.

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