Einführung & Icebreaker: Marketing Automation neu verorten – CX als Steuerlogik im Wandel

Einführung & Icebreaker: Marketing Automation neu verorten – CX als Steuerlogik im Wandel
Mitschnitt-Länge: 20 Minuten
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Mitschrift verfügbar

Marketing Automation transformieren: Von statischen Kampagnen zu dynamischen, KI-gestützten Kundeninteraktionen für bessere Relevanz.

Björn Negelmann eröffnet die Shift/CX Marketing & CX Automation Konferenz 2025 mit einem Fokus auf die Transformation der Marketing Automation von statischen Kampagnen zu dynamischen, prozessgesteuerten Kundeninteraktionen. Der Beitrag beleuchtet die Herausforderungen und Chancen, die sich aus der Integration von KI-Technologien und datengetriebenen Prozessen ergeben. Negelmann betont die Notwendigkeit einer sauberen Datenbasis und die Integration aller Touchpoints, um personalisierte und kontextsensitive Kundenkommunikation zu ermöglichen. Die Konferenz richtet sich an Fachverantwortliche aus B2B- und B2C-Unternehmen, die ihre Marketingstrategien weiterentwickeln möchten.


Im Mittelpunkt steht die Forderung, die klassische Kampagnenlogik zugunsten einer prozessgesteuerten CX-Logik aufzugeben. Negelmann hebt hervor, dass Unternehmen eine systematische Journey-Analyse durchführen müssen, um relevante Einstiegspunkte und Trigger zu identifizieren. Er sieht die Notwendigkeit, sich von Tool-Logiken zu lösen und eine ganzheitliche Prozessintegration zu erreichen. Die Diskussion um die Umstellung von Reichweite auf Relevanz und Wirkung der Kundeninteraktionen zieht sich als roter Faden durch den Vortrag. Negelmann fordert die Teilnehmenden auf, den Status ihrer Marketing-Automation-Lösungen zu reflektieren und aktiv an der Weiterentwicklung zu arbeiten.

Wir müssen von der Tooldenke loskommen und uns auf kundenzentrierte Prozesse fokussieren, um echte Relevanz zu schaffen. – Björn Negelmann


Die Herausforderung liegt nicht in der Technologie selbst, sondern im Zusammenspiel der Lösungen und der Integration einer validen Datenbasis. – Björn Negelmann


Von der Reichweite zur Relevanz: Der Fokus muss auf der Wirkung und nicht auf der Quantität der Leads liegen. – Björn Negelmann

  • Marketing Automation muss von einer Kampagnenlogik zu einer prozessgesteuerten CX-Logik weiterentwickelt werden.
  • KI-Technologie ermöglicht personalisierte und kontextsensitive Kundenkommunikation, erfordert jedoch eine saubere Datenbasis.
  • Eine systematische Journey-Analyse ist essenziell, um relevante Einstiegspunkte und Trigger für die Kundenkommunikation zu identifizieren.
  • Die Integration aller Touchpoints und eine End-to-End-Betrachtung sind entscheidend für eine erfolgreiche Marketing Automation.
  • Der Fokus sollte von Reichweite und Volumen auf Relevanz und Wirkung der Kundeninteraktionen verschoben werden.

Marketing Automation steht vor einem Paradigmenwechsel, der die strategische Relevanz für Unternehmen im B2B- und B2C-Bereich unterstreicht. Der Übergang von einer kampagnenzentrierten zu einer prozessgesteuerten CX-Logik offenbart strukturelle Widersprüche und Veränderungsbarrieren. Unternehmen kämpfen mit der Integration von Technologien und der Anpassung an individuelle Kundenbedürfnisse. Der blinde Fleck liegt in der oft fehlenden End-to-End-Betrachtung der Customer Journey, die durch eine fragmentierte Tool-Landschaft und unklare Verantwortungszuordnung verstärkt wird. Diese Herausforderungen verdeutlichen die Notwendigkeit eines kulturellen Wandels hin zu einer kundenzentrierten Prozesslogik, die über die reine Lead-Generierung hinausgeht und die Relevanz der Interaktionen in den Mittelpunkt stellt.


Der Beitrag fordert Unternehmen auf, ihre Marketing-Automation-Strategien kritisch zu hinterfragen und von einer quantitativen zu einer qualitativen Steuerung der Kundeninteraktion zu wechseln. Die Integration aller Touchpoints und die Nutzung einer sauberen Datenbasis sind entscheidend, um personalisierte und kontextsensitive Kommunikation zu ermöglichen. Die Reflexion über den aktuellen Status der eigenen Systeme – ob Einzellösung, durchorganisierter Maschinenraum oder selbstlernendes System – bietet einen klaren Handlungsrahmen. Diese Perspektivverschiebung von Reichweite zu Relevanz unterstützt Unternehmen dabei, ihre operativen Praktiken mit strategischen Zielen und einem kulturellen Wandel zu verknüpfen, der die Kundenkommunikation nachhaltig transformiert.

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