Im Gespräch mit Janine Kreienbrink & Cyrill Luchsinger (März 2022)

#CXvibes im März 2022

Im Gespräch mit Janine Kreienbrink & Cyrill Luchsinger (März 2022)
Mitschnitt-Länge: 30 Minuten
Mitschrift verfügbar

Customer Journey Mapping und datengetriebene Ansätze optimieren die Customer Experience in Großunternehmen nachhaltig.

Im Rahmen der Shift/HR Talks 2022 diskutieren Janine Kreienbrink und Cyrill Luchsinger unter der Moderation von Björn Negelmann über die Optimierung der Customer Experience in großen Unternehmen. Der Beitrag bietet einen praxisnahen Zugang zu den Herausforderungen und Entwicklungen im Customer Experience Management, insbesondere durch die Kombination von datengetriebenen Ansätzen und abteilungsübergreifender Zusammenarbeit. Die Diskussion beleuchtet die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Verbesserungskultur und die Rolle von Stakeholder-Management, um die Customer Experience messbar und nachhaltig zu gestalten.


Zentrale Themen sind die Methoden des Customer Journey Mapping und die Bedeutung der Messbarkeit von Kundenerlebnissen. Janine Kreienbrink betont die Wichtigkeit der „Kollegenreise“, um unterschiedliche Perspektiven innerhalb eines Unternehmens sichtbar zu machen, während Cyrill Luchsinger die Herausforderung der ganzheitlichen Kundenwahrnehmung hervorhebt. Beide Sprecher:innen unterstreichen die Notwendigkeit einer datenorientierten Unternehmenskultur und die kontinuierliche Auseinandersetzung mit dem Kunden. Die Diskussion zeigt, dass eine transformative Unternehmenskultur nicht durch Vorgaben, sondern durch tägliche Verbesserungsarbeit entsteht, wobei das Commitment der Führungsebene entscheidend bleibt.

Customer Experience ist kein einmaliges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess, der eine transformative Kultur im Unternehmen erfordert. – Janine Kreienbrink


Die Herausforderung besteht darin, Customer Experience nicht nur als Modethema zu betrachten, sondern es konsequent in Strategie und Umsetzung zu integrieren. – Cyrill Luchsinger


Stakeholder-Management ist entscheidend für den Erfolg von Customer Experience-Projekten, da sie oft über mehrere Abteilungen hinweg gehen. – Janine Kreienbrink

  • Customer Experience muss als kontinuierlicher Verbesserungsprozess verstanden werden, der datengetrieben und abteilungsübergreifend gestaltet wird.
  • Stakeholder-Management ist essenziell, um die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen zu fördern und Projekte erfolgreich umzusetzen.
  • Die Messbarkeit von Customer Experience ist entscheidend, um Optimierungsprozesse zu steuern und Erfolge nachzuweisen.
  • Eine transformative Unternehmenskultur entsteht durch tägliche Arbeit an konkreten Herausforderungen und nicht durch bloße Vorgaben.
  • Customer Experience Management erfordert die Balance zwischen Innen- und Außensicht, um sowohl Unternehmens- als auch Kundenperspektiven zu vereinen.

Die Diskussion um die Optimierung der Customer Experience in Großunternehmen offenbart zentrale Spannungsfelder zwischen strategischer Zielsetzung und operativer Umsetzung. Im Fokus steht die Herausforderung, Customer Experience als kontinuierlichen Verbesserungsprozess zu etablieren, der sowohl interne als auch externe Perspektiven integriert. Die Debatte verdeutlicht, dass die Messbarkeit von Kundenerlebnissen nicht nur für das Reporting, sondern als Grundlage für strategische Entscheidungen essenziell ist. Ein blinder Fleck bleibt die oft fragmentierte Datenlage, die eine ganzheitliche Sicht auf die Customer Journey erschwert. Die Diskussion macht deutlich, dass eine transformative Unternehmenskultur nicht durch Vorgaben, sondern durch tägliche Arbeit an konkreten Herausforderungen entsteht. Hierbei prallen unterschiedliche Denkmodelle aufeinander: Die Rolle des Gestalters, der aktiv Kundenerlebnisse formt, steht im Spannungsfeld zur Verwaltungsmentalität, die oft in großen Organisationen dominiert.


Der Beitrag liefert praxisnahe Impulse für die Zielgruppe, indem er die Bedeutung abteilungsübergreifender Zusammenarbeit und datengetriebener Entscheidungsfindung betont. Er fordert Führungskräfte auf, die Balance zwischen Innen- und Außensicht zu wahren und die kontinuierliche Auseinandersetzung mit dem Kunden als strategisches Ziel zu verankern. Die Reflexion über die Rolle von Stakeholder-Management und die Notwendigkeit, konkrete Pain Points zu adressieren, verschiebt die Perspektive von einer reinen Verwaltungsaufgabe hin zu einer aktiven Gestaltung der Customer Experience. Die Diskussion regt dazu an, operative Praktiken wie tägliche Meetings zur Förderung der Kundenzentrierung in den Unternehmensalltag zu integrieren, um so den kulturellen Wandel zu unterstützen und die strategischen Ziele nachhaltig zu erreichen.

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