Schluss mit CX-Träumereien: Mit One-to-one Feedback im direkten Kundendialog Prozesse vereinfachen

Schluss mit CX-Träumereien: Mit One-to-one Feedback im direkten Kundendialog Prozesse vereinfachen
Mitschnitt-Länge: 30 Minuten
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One-to-one Feedback und direkte Kundendialoge optimieren Prozesse und fördern eine unternehmensweite Feedback-Kultur.

Im Rahmen der Shift/HR Talks 2022 beleuchtet Wolfgang Weber die Optimierung von Feedback-Prozessen und Customer Journey Mapping in B2B SaaS-Unternehmen. Der Vortrag bietet eine tiefgehende Analyse der Herausforderungen bei der Integration und Normalisierung von Feedback-Daten aus verschiedenen Quellen. Besonderes Augenmerk liegt auf der operativen Verankerung dieser Daten im Prozessmanagement und der Etablierung einer unternehmensweiten Feedback-Kultur. Durch praxisnahe Einblicke und konkrete Handlungsmodelle zeigt Weber, wie Unternehmen Feedbackdaten effektiv nutzen können, um die Customer Experience zu verbessern.


Weber argumentiert, dass Feedback direkt und zeitnah an die Prozessverantwortlichen weitergeleitet werden muss, um schnelle Verbesserungen zu ermöglichen. Er empfiehlt ein flexibles, fünfstufiges Vorgehensmodell, das die Analyse und Visualisierung der tatsächlich erlebten Customer Journey auf Basis realer Prozessdaten umfasst. Die Normalisierung der Feedbackströme und die operative Verankerung sind entscheidend, um die Organisation nicht zu überfordern. Weber betont die Bedeutung eines direkten Kundendialogs und die systemische Integration von Feedback, um eine kontinuierliche Optimierung der Prozesse zu gewährleisten. Die Diskussion im Q&A-Teil unterstreicht die praktische Anwendbarkeit der vorgestellten Methoden und bietet Lösungen für typische Herausforderungen in der Umsetzung.

Schluss mit CX-Träumereien: Mit One-to-one Feedback im direkten Kundendialog Prozesse vereinfachen


Wir müssen aufhören, Customer Experience als bloße Theorie zu betrachten und stattdessen die gelebten Prozesse in den Fokus rücken. – Wolfgang Weber


Die meisten Kundenprobleme entstehen nicht in der Vorverkaufsphase, sondern in den operativen Prozessen wie Logistik und Vertragsabwicklung. – Wolfgang Weber


Ein einheitlicher Feedback-Wert, der in der gesamten Organisation verstanden wird, ist entscheidend für effektive Prozessverbesserungen. – Wolfgang Weber

  • Feedback muss direkt und zeitnah an die Prozessverantwortlichen weitergeleitet werden, um schnelle Verbesserungen zu ermöglichen.
  • Customer Journey Mapping sollte sich auf die tatsächlich erlebten Prozesse konzentrieren und nicht nur auf theoretische Modelle.
  • Feedback-Daten aus verschiedenen Quellen sollten normalisiert und in einen einheitlichen Index überführt werden, um die Organisation nicht zu überfordern.
  • Ein erfolgreicher Feedback-Ansatz ermöglicht einen direkten Dialog mit dem Kunden, um Wertschätzung zu zeigen und Prozesse zu optimieren.
  • Eine starke, top-down vorgelebte Feedback-Kultur ist essenziell für die erfolgreiche Umsetzung von Feedback-Projekten.

Der Beitrag zeigt die strategische Relevanz der Integration von Feedback-Prozessen in die operativen Abläufe von Unternehmen, insbesondere im B2B-SaaS-Bereich. Er beleuchtet das Spannungsfeld zwischen theoretischen Modellen und deren praktischer Umsetzung, indem er die Diskrepanz zwischen Marketing- und Vertriebsoptimierungen und den oft vernachlässigten operativen Prozessen aufzeigt. Diese Prozesse sind entscheidend für die Kundenerfahrung, werden jedoch häufig durch strukturelle Barrieren und Verantwortungsverschiebungen behindert. Der Vortrag thematisiert die Notwendigkeit eines Paradigmenwechsels: weg von isolierten Initiativen hin zu einer ganzheitlichen, von oben getragenen Feedback-Kultur, die Feedback-Daten nicht nur sammelt, sondern auch effektiv nutzt, um reale Verbesserungen zu erzielen.


Im Vortrag wird deutlich, dass die Normalisierung und operative Verankerung von Feedback essenziell sind, um schnelle und nachhaltige Verbesserungen zu ermöglichen. Der Beitrag fordert die Zielgruppe auf, Feedback nicht als strategisches Beiwerk, sondern als integralen Bestandteil der Prozessoptimierung zu betrachten. Er verschiebt die Perspektive von einer reinen Datensammlung hin zu einem aktiven Kundendialog, der sowohl die Kundenbindung stärkt als auch die interne Prozessqualität verbessert. Die vorgestellten Prinzipien, wie die Konsolidierung von Feedback-Quellen und die Entwicklung eines einheitlichen Steuerungswerts, bieten praxisnahe Ansätze zur Überwindung bestehender Barrieren und fördern einen kulturellen Wandel hin zu einer proaktiven Customer Experience Management.

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