From Static Maps to Dynamic CX Management

From Static Maps to Dynamic CX Management
Mitschnitt-Länge: 35 Minuten
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Journey-Orchestrierung als Schlüssel zur Wertschöpfung: Integration von CX-Metriken in Geschäftswerte und Optimierung von Kundeninteraktionen.

Mark Smith, Co-Founder des Institute for Journey Management, beleuchtet in seiner Keynote die Transformation des Customer Experience Managements durch datengetriebene Journey-Orchestrierung. Der Vortrag richtet sich an leitende CX-Verantwortliche in großen B2B-Unternehmen und fokussiert auf die Integration von Marketing- und Serviceprozessen, um CX-Metriken in konkrete Geschäftswerte zu übersetzen. Smith betont die Notwendigkeit, von einer reinen Analyse- und Mapping-Logik zu einer aktiven Orchestrierung von Kundeninteraktionen überzugehen, um den operativen Wert von CX zu steigern.


Im Zentrum der Keynote steht die Differenzierung zwischen "Journey" als Kundenerlebnis und "Journey Management" als betriebswirtschaftlicher Disziplin. Smith argumentiert, dass die Fixierung auf einfache Metriken wie den Net Promoter Score (NPS) den tatsächlichen Geschäftswert von CX behindert. Er fordert eine stärkere Integration von Journey-Orchestrierung, um Kundenbindung, Umsatzwachstum und Kostenreduktion messbar zu machen. Smith analysiert die Customer-Journey-Technologielandschaft und prognostiziert eine Verschiebung der Investitionen hin zur Journey-Orchestrierung, die als Schlüssel zur Wertschöpfung in CX gilt.

CX hat ein Wertproblem. Viele Abteilungen sind zu sehr auf Metriken fixiert und können ihren Geschäftswert nicht nachweisen. Journeys können dieses Problem lösen, indem sie echten Mehrwert liefern. – Mark Smith


Der Markt ist stark auf die frühen Phasen des Journey-Prozesses fokussiert, während die eigentliche Wertschöpfung durch Journey-Orchestration vernachlässigt wird. Das ist die große Chance für CX-Abteilungen. – Mark Smith


AI kann den Reifeprozess von Unternehmen im Journey Management beschleunigen, aber ohne ein solides Fundament und klare Leitlinien ist es gefährlich, einfach auf Automatisierung zu setzen. – Mark Smith

  • Journey-Orchestrierung ist der Schlüssel, um CX von Metrik-Fokus zu echter Wertschöpfung zu transformieren.
  • CX-Abteilungen müssen sich auf Business-Wert wie Kundenbindung, Umsatzwachstum und Kostenreduktion konzentrieren.
  • Die Integration von Marketing- und Service-Orchestrierung in eine einheitliche Journey-Strategie ist essenziell.
  • AI kann Journey Management beschleunigen, erfordert jedoch klare Rahmenbedingungen und Disziplin.
  • Der Fokus auf einfache Metriken wie NPS behindert die Weiterentwicklung von CX-Prozessen.

Die Transformation von Customer Experience Management hin zu einer datengetriebenen Journey-Orchestrierung ist für B2B-Unternehmen von strategischer Bedeutung, da sie die Brücke zwischen operativer Effizienz und messbarem Geschäftswert schlägt. Ein zentrales Spannungsfeld besteht in der Überwindung der "Metrics Obsession", die CX-Teams dazu verleitet, sich auf leicht messbare, aber wenig aussagekräftige Kennzahlen wie den Net Promoter Score zu konzentrieren. Diese Fokussierung auf einfache Metriken verdeckt die eigentlichen Werttreiber wie Kundenbindung und Umsatzwachstum, die eine stärkere Integration von Marketing- und Serviceprozessen erfordern. Die Herausforderung liegt in der Verantwortungsverschiebung: CX-Teams müssen sich von der reinen Analyse hin zur aktiven Steuerung von Kundeninteraktionen entwickeln, um den tatsächlichen Geschäftswert zu steigern. Dies erfordert einen kulturellen Wandel, der die Rolle von CX als zentrale Disziplin im Unternehmen neu definiert.


Der Beitrag fordert CX-Verantwortliche auf, ihre Datenlandschaft und Analysefähigkeiten auszubauen, um von klassischen Metriken zu echten Werttreibern zu wechseln. Die Integration von Marketing- und Serviceprozessen entlang der Customer Journey wird als Schlüssel zur transparenten und steuerbaren Wertschöpfung hervorgehoben. Smiths Empfehlungen betonen die Notwendigkeit, KI gezielt einzusetzen, um die Datenbasis für wertorientierte Steuerung zu schaffen, während gleichzeitig die Kontrolle über die Customer Journey erhalten bleibt. Diese Perspektive verschiebt den Fokus von isolierten Feedback- und Mapping-Aktivitäten hin zu einer ganzheitlichen Orchestrierung, die operative Praxis mit strategischen Zielen und kulturellem Wandel verbindet. Die Zielgruppe wird aufgefordert, die Community des Institute for Journey Management zu nutzen, um Standards und Best Practices zu teilen und die Entwicklung des Marktes aktiv voranzutreiben.

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