Conversational Commerce & Customer Service Automation – Trennung unerwünscht!

Conversational Commerce & Customer Service Automation – Trennung unerwünscht!
Mitschnitt-Länge: 150 Minuten
Präsentationsunterlagen verfügbar
Mitschrift verfügbar

KI-gestützte Automatisierung und Commerce vereint: Optimieren Sie Kundenservice und Verkauf durch zentrale Plattformintegration.

Ben Ellermann, Managing Partner bei MUUUH! Group, beleuchtet in seinem Vortrag bei den Shift/HR Talks 2022 die Integration von KI-gestützter Automatisierung und Commerce-Prozessen auf einer zentralen Plattform. Der Fokus liegt auf der Kombination von KI-gest\u00fctzter Automatisierung und Commerce zur Optimierung von Kundenservice und Verkauf in B2B-Umgebungen. Ellermann bringt seine langjährige Erfahrung im Digitalbereich ein und bietet einen tiefen Einblick in die technische und organisatorische Umsetzung. Er diskutiert die Bedeutung eines zentralisierten Dialogmanagements und die Nutzung von Omnichannel-Ansätzen, um Synergien zwischen verschiedenen Kommunikationskanälen zu schaffen.


Im Vortrag werden fünf Thesen zur Integration von Conversational Commerce und Customer Service Automation formuliert. Ellermann argumentiert, dass die Trennung dieser Bereiche ineffizient ist und Synergien verloren gehen. Er hebt die Wichtigkeit der Integration von Drittsystemen hervor und betont die Notwendigkeit eines nahtlosen Human Handover für Edge Cases. Die Verbindung von Service und Sales wird als zentraler Erfolgsfaktor gesehen, wobei automatisierte Kundenkontakte als Grundlage für Cross-Selling genutzt werden können. Abschließend empfiehlt Ellermann, mit einem passenden Use Case zu starten und die Kompetenz für Conversational AI intern aufzubauen, um Flexibilität und Geschwindigkeit zu gewährleisten.

Die Trennung von Commerce und Automation ist keine gute Idee. Beide Bereiche nutzen identische Kanäle und profitieren von Synergien. – Ben Ellermann


Eine nachhaltige Strategie erfordert einen Human Touchpoint für Edge Cases, der technisch und prozessual integriert ist. – Ben Ellermann


Die Kombination von Use Cases aus Commerce und Service auf einer zentralen Plattform ermöglicht eine integrative und nachhaltige AI-Strategie. – Ben Ellermann

  • Die Integration von Automatisierung und Commerce-Prozessen in einer zentralen KI-Plattform ermöglicht eine nachhaltige und effektive Strategie.
  • Voice- und textbasierte Bots erfordern unterschiedliche technologische Ansätze, können jedoch gemeinsam genutzt werden, um Kundenservice und Commerce zu verbessern.
  • Eine klare Zielsetzung ist entscheidend für den Erfolg von KI-Projekten und sollte auf die Bedürfnisse der Kunden ausgerichtet sein.
  • Die Kombination von Kanälen wie Telefon, WhatsApp und Website-Chatbots schafft Synergien und verbessert die Customer Journey.
  • Ein zentralisiertes Dialogmanagement ermöglicht die kontinuierliche Optimierung von KI-Modellen durch Nutzerdaten.

Die Integration von KI-gestützter Automatisierung und Commerce-Prozessen auf einer zentralen Plattform ist für Technologieunternehmen von strategischer Bedeutung. Sie ermöglicht nicht nur die Senkung von Kosten, sondern auch die Stärkung der Kundenbindung und die Steigerung des Umsatzes. Der Vortrag von Ben Ellermann beleuchtet die Herausforderungen, die mit der Trennung von Service- und Verkaufsprozessen einhergehen. Ein zentrales Spannungsfeld ist die oft isolierte Betrachtung von Automatisierung und Kundeninteraktion, die zu fragmentierten Kundenerfahrungen führt. Diese Trennung spiegelt einen Denkfehler wider, der die Potenziale einer ganzheitlichen Customer Journey verkennt. Die strukturelle Widersprüchlichkeit zeigt sich in der doppelten Anbindung von Systemen und der fehlenden Integration von Service- und Sales-Teams, was nicht nur Kosten verursacht, sondern auch die Effektivität der Prozesse mindert.


Der Beitrag fordert Unternehmen auf, die Synergien zwischen Service und Sales zu nutzen und die Customer Journey als verbindendes Element zu sehen. Ellermann empfiehlt, mit einem klar definierten Use Case zu starten und die Plattform so zu gestalten, dass sie flexibel erweiterbar ist. Dies erfordert einen kulturellen Wandel, bei dem die Abteilungsgrenzen überwunden werden und die Kundenzentrierung im Fokus steht. Die praktische Umsetzung dieser Prinzipien kann durch die Einführung eines zentralen Dialogmanagements unterstützt werden, das sowohl Service- als auch Verkaufsprozesse integriert. Der Vortrag verschiebt die Perspektive von einer rein operativen Optimierung hin zu einer strategischen Neuausrichtung, die langfristig die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen stärkt.

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