Diskussion: Erfolgsfaktoren für den Output-Management-Prozess

Diskussion: Erfolgsfaktoren für den Output-Management-Prozess
Mitschnitt-Länge: 20 Minuten
Mitschrift verfügbar

Virtualisierung und Kundenorientierung als Schlüssel zur Kostensenkung in Output-Management-Prozessen. Praxisnahe Einblicke für IT-Leiter.

Die Paneldiskussion bei den Shift/HR Talks 2022 beleuchtet die Erfolgsfaktoren für Output-Management-Prozesse in der Finanz- und Versicherungsbranche. Im Mittelpunkt stehen die Virtualisierung von Systemen, die Integration von Multichannel-Kommunikation und die Kundenorientierung. Die Diskussion bietet praxisnahe Einblicke und operative Empfehlungen für IT-Leiter und Verantwortliche in Unternehmen mit 500 bis 1.000 Mitarbeitenden, die ihre Systeme modernisieren und durch digitale Kanäle Kosten senken möchten. Die Sprecher:innen teilen konkrete Erfahrungswerte und Zahlenbeispiele, die den deutschsprachigen Raum betreffen.


Die Diskussion zeigt, dass die Priorisierung von Maßnahmen stark vom Modernisierungsstand der Systeme abhängt. Virtualisierung ist entscheidend, um Performance-Probleme zu vermeiden und flexible Zugänglichkeit zu gewährleisten. Die Integration von Multichannel-Kommunikation bietet erhebliche Kostensenkungspotenziale, insbesondere durch digitale Kanäle wie E-Bill-Rechnungen. Ein schrittweises Vorgehen mit klar definierten Use Cases wird empfohlen, um Erfolge sichtbar zu machen und Akzeptanz zu fördern. Die Integration von Output-Management in die Customer Journey ist entscheidend für die Kundenorientierung und Prozessautomatisierung. Proaktives Handeln und die Einbringung eigener Projektvorschläge sind essenziell, um die digitale Transformation voranzutreiben.

Die Virtualisierung ist entscheidend, um sicherzustellen, dass Nutzer problemlos auf Systeme zugreifen können. Ohne diese Grundlage nützt die Digitalisierung wenig. – Björn Person


Die technische Modernisierung ist oft der erste Schritt, um auf Kundenbedürfnisse agil reagieren zu können. Eine flexible Plattform erleichtert die Anpassung an neue Anforderungen. – Kongress Person


Die Digitalisierung bietet enorme Kosteneinsparungen, insbesondere durch Multichannel-Strategien. Dies ist eine Chance, die Unternehmen nutzen sollten, um sich besser zu positionieren. – Erwin Org

  • Virtualisierung von Systemen ist eine grundlegende Voraussetzung, um Performance-Probleme zu vermeiden und eine flexible Zugänglichkeit zu gewährleisten.
  • Die Priorisierung von Maßnahmen im Output-Management hängt stark vom Modernisierungsstand der Systeme und den spezifischen Geschäftsbedarfen ab.
  • Multichannel-Kommunikation bietet eine signifikante Möglichkeit zur Kostensenkung, insbesondere durch digitale Kanäle wie E-Bill-Rechnungen.
  • Ein schrittweises Vorgehen mit klar definierten Use Cases ist sinnvoll, um Erfolge zu erzielen und Akzeptanz für weitere Projekte zu schaffen.
  • Die Integration von Output-Management in die Customer Journey ist entscheidend, um Kundenorientierung und Prozessautomatisierung zu fördern.

Die Diskussion über die Erfolgsfaktoren für Output-Management-Prozesse in Banken und Versicherungen beleuchtet die strategische Bedeutung der Systemvirtualisierung und Kundenorientierung in der digitalen Transformation. Ein zentrales Spannungsfeld besteht in der Priorisierung zwischen technischer Modernisierung und der Integration neuer Kommunikationskanäle. Die Herausforderung liegt darin, bestehende Infrastrukturen flexibel zu gestalten, um sowohl Performance-Probleme zu vermeiden als auch die Kundenbedürfnisse besser zu adressieren. Diese Diskussion offenbart strukturelle Widersprüche, insbesondere wenn es um die Balance zwischen kurzfristigen Kosteneinsparungen und langfristigen Investitionen in die digitale Infrastruktur geht. Die Verantwortung für die Transformation verschiebt sich zunehmend von den Fachabteilungen zu den IT-Leitern, die proaktiv handeln müssen, um die Digitalisierung voranzutreiben.


Der Beitrag liefert praxisnahe Empfehlungen, die die Zielgruppe ermutigen, schrittweise vorzugehen und konkrete Use Cases zu identifizieren, die schnell umsetzbar sind. Dies fördert nicht nur die Akzeptanz im Unternehmen, sondern zeigt auch, wie digitale Strategien zur Kostensenkung beitragen können. Die Diskussion verschiebt die Perspektive von einer rein technischen zu einer strategischen Betrachtung, indem sie die Integration von Output-Management in die Customer Journey als entscheidend für den Erfolg der digitalen Transformation darstellt. Die Zielgruppe wird aufgefordert, eigene Projekte zu initiieren und sich als Treiber der Veränderung zu positionieren, um die kulturellen Barrieren zu überwinden und die strategischen Ziele der Organisation zu erreichen.

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