Im Mittelpunkt steht der Wandel der massenhaften Geschäftskommunikation im Zuge der Digitalisierung und der steigenden Bedeutung von Customer Experience. Die Session eröffnet mit einer Einordnung der aktuellen Herausforderungen für Output-Management-Verantwortliche in großen Unternehmen: Effizienzsteigerung, Integration neuer Systemarchitekturen und die konsequente Ausrichtung auf kundenorientierte Kommunikation. Die Perspektive basiert auf einer aktuellen Teilnehmerumfrage und nutzt das dreistufige Reifegradmodell von S-Pire CCS, um die Entwicklung von IT-getriebenen Optimierungsansätzen hin zu kundenerlebnisorientierten Output-Prozessen zu verorten. Die Veranstaltung bietet einen strukturierten Einstieg in die Thematik und adressiert gezielt die Veränderungen, die durch Pandemie und Digitalisierung ausgelöst wurden.
Im weiteren Verlauf analysiert der Beitrag die Ergebnisse der Umfrage, die eine Zweiteilung der Unternehmen zwischen aktiver Transformation und Verharren im Status quo zeigt. Technologische Herausforderungen betreffen vor allem die Migration von monolithischen Systemen zu flexiblen Cloud-Lösungen und die Integration von Legacy-Systemen, während fachliche Hürden in der Ressourcenknappheit, der Komplexität bestehender Prozesse und der Anpassung von Formularen liegen. Die Diskussion fokussiert auf die Notwendigkeit, Output-Prozesse nicht nur effizient, sondern auch individuell und erlebnisorientiert zu gestalten. Abschließend werden offene Fragen für die weitere Diskussion formuliert, insbesondere zur Balance zwischen Effizienz, Optimierung und einer stärkeren Ausrichtung auf Customer Experience im Output Management.
