Einführung & Icebreaker: CX Trends & Entwicklungen beim Customer Journey Management

Einführung & Icebreaker: CX Trends & Entwicklungen beim Customer Journey Management
Mitschnitt-Länge: 20 Minuten
Präsentationsunterlagen verfügbar
Mitschrift verfügbar

Björn Negelmann zeigt, wie KI und Feedback die Transformation des Customer Journey Managements in ein strategisches Steuerungsinstrument fördern.

Björn Negelmann eröffnet die Shift/CX-Konferenzwoche 2024 mit einer Keynote, die sich auf die strategische Weiterentwicklung des Customer Journey Managements konzentriert. Der Beitrag richtet sich an Verantwortliche für Customer Experience in B2B-Unternehmen und CX-Strategen in Enterprise-Organisationen. Im Mittelpunkt steht die Transformation des Customer Journey Managements von einem einmaligen Design- und Mapping-Ansatz zu einem kontinuierlichen Steuerungsinstrument. Diese Entwicklung soll konsistente Omnichannel-Erfahrungen ermöglichen und systematische Optimierungen fördern. Negelmann beleuchtet die Reifegradstufen und Herausforderungen, die Unternehmen bei der Integration von KI und der systematischen Einbindung von Kundenfeedback in die Wertschöpfungsprozesse bewältigen müssen.


Negelmann identifiziert unterschiedliche Reifegradstufen im Customer Journey Management und betont die Notwendigkeit, von der reinen Design- und Mapping-Ebene zu einem strategischen Steuerungsinstrument überzugehen. Er verweist auf das Pyramidenmodell von Annika Björk, das die vertikale Integration der Customer Journey in die Wertschöpfungsprozesse beschreibt. Ein zentrales Thema ist der Einsatz von KI, die Design- und Mapping-Prozesse unterstützt, jedoch nicht die menschliche Bewertung ersetzt. Negelmann empfiehlt, Customer Journey Management organisatorisch zu verankern und kontinuierliche Optimierungsprozesse zu etablieren. Die Sicherstellung konsistenter Omnichannel-Erfahrungen und die Integration von Customer Feedback in die Wertschöpfung sind entscheidende Aufgaben für CX-Verantwortliche.

Customer Journey Management muss von einem Design-Tool zu einem Steuerungs- und Management-Instrument weiterentwickelt werden, um den aktuellen Herausforderungen gerecht zu werden. – Björn Negelmann


Die Integration von KI in das Customer Journey Management bietet die Möglichkeit, Design- und Mapping-Prozesse effizienter zu gestalten, erfordert jedoch weiterhin menschliche Intelligenz zur Bewertung der Ergebnisse. – Björn Negelmann


Eine kontinuierliche Optimierung der Customer Journeys erfordert eine organisatorische Verankerung und die Einbeziehung aller relevanten Fachbereiche, um Feedback effektiv in die Wertschöpfungsprozesse zu integrieren. – Björn Negelmann

  • Customer Journey Management muss von einem einmaligen Designansatz zu einem kontinuierlichen Steuerungsinstrument weiterentwickelt werden.
  • KI kann Design- und Mapping-Prozesse unterstützen, ersetzt jedoch nicht die menschliche Bewertung und strategische Planung.
  • Eine konsistente Omnichannel-Erfahrung ist entscheidend, um die Erwartungen der Kunden an unterschiedlichen Touchpoints zu erfüllen.
  • Customer Feedback muss systematisch in die Wertschöpfungsprozesse integriert werden, um langfristige Optimierungen zu ermöglichen.

Customer Journey Management steht an einem Wendepunkt, der für B2B-Unternehmen von strategischer Bedeutung ist. Die Herausforderung besteht darin, das Management von einem statischen Design-Tool zu einem dynamischen Steuerungsinstrument zu transformieren. Diese Entwicklung ist entscheidend, um den steigenden Erwartungen der Kunden an konsistente Omnichannel-Erfahrungen gerecht zu werden. Ein zentraler Konflikt liegt in der oft fehlenden Integration von Customer Feedback in die Wertschöpfungsprozesse, was eine kontinuierliche Optimierung behindert. Zudem zeigt sich ein struktureller Widerspruch: Während KI als unterstützendes Werkzeug für Design- und Mapping-Prozesse an Bedeutung gewinnt, bleibt die menschliche Bewertung und strategische Planung unverzichtbar. Die Verantwortung für die Orchestrierung der Touchpoints und die Sicherstellung einer konsistenten Kundenreise erfordert eine organisatorische Verankerung, die über isolierte CX-Teams hinausgeht.


Der Beitrag fordert CX-Verantwortliche auf, Customer Journey Management als kontinuierliches Steuerungsinstrument zu etablieren und die organisatorische Verankerung zu stärken. Die Integration von Customer Feedback in die Wertschöpfungsprozesse und die Nutzung von KI zur Unterstützung, nicht als Ersatz, sind zentrale Hebel für die Weiterentwicklung. Die Sicherstellung konsistenter Omnichannel-Erfahrungen und die Etablierung kontinuierlicher Optimierungsprozesse sieht Negelmann als zentrale Aufgaben für CX-Verantwortliche in B2B-Unternehmen.

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