Entwicklungen bei Marketing Automation & Data Driven Customer Engagement

Entwicklungen bei Marketing Automation & Data Driven Customer Engagement
Mitschnitt-Länge: 20 Minuten
Mitschrift verfügbar

Lifecycle Trigger und KI-Individualisierung revolutionieren Marketingprozesse und Kundeninteraktion entlang der Customer Journey.

Björn Negelmann beleuchtet in seiner Impuls-Keynote die dynamischen Entwicklungen im Bereich der Marketing Automation und des datengetriebenen Customer Engagements. Der Vortrag richtet sich an Fachverantwortliche in B2B-Unternehmen und Enterprise-Organisationen und fokussiert auf die Optimierung von Marketingprozessen durch Lifecycle Trigger Automation und KI-gestützte Individualisierung. Negelmann bietet eine differenzierte Betrachtung der aktuellen Herausforderungen und Chancen, die sich durch die Integration von Kundendaten und Feedbackzyklen ergeben. Der Beitrag zeichnet sich durch eine klare Strukturierung der Themenfelder und die Betonung der Notwendigkeit eines veränderten Mindsets im Marketing aus.


Im Zentrum der Keynote steht die Erkenntnis, dass klassische Einwegekommunikation nicht mehr ausreicht. Negelmann argumentiert, dass Unternehmen durch die Nutzung von Lifecycle Trigger Automation eine adaptive Kommunikation entlang der Customer Journey ermöglichen können. Er hebt hervor, dass die Integration von KI in die Content-Erstellung und Segmentierung entscheidend ist, um individuelle Kundenansprachen zu realisieren. Zudem diskutiert er die Rolle von Agentensystemen, die die Interaktion mit Kunden grundlegend verändern und ein Umdenken im Marketing- und CX-Betriebsmodell erfordern. Die Keynote endet mit der Empfehlung, bestehende Strukturen kritisch zu hinterfragen und sich auf die Integration neuer Technologien vorzubereiten, um die Potenziale von Marketing Automation voll auszuschöpfen.

Marketing Automation muss die Komplexität der Kundenansprache systemisch abbilden und managebar machen, um Stakeholdergruppen differenziert zu adressieren. – Björn Negelmann


Die klassische Einwegekommunikation funktioniert nicht mehr. Wir müssen Kunden individuell abholen und ihre unterschiedlichen Fragestellungen berücksichtigen. – Björn Negelmann


Der Übergang von Kampagnenlogik zu Interaktionsorientierung erfordert ein Umdenken im Marketing, das organisatorisch verankert werden muss. – Björn Negelmann

  • Klassische Einwegekommunikation ist nicht mehr ausreichend – differenzierte Kundenansprache ist essenziell.
  • Lifecycle Trigger Automation ermöglicht eine adaptive Kommunikation entlang der Customer Journey.
  • KI kann Content-Erstellung, Segmentierung und Aussteuerung von Marketingprozessen unterstützen.
  • Die Integration von Kundendaten und Feedbackzyklen ist entscheidend für eine erfolgreiche Marketing Automation.
  • Agentensysteme verändern die Interaktion mit Kunden und erfordern ein Umdenken im Marketing- und CX-Betriebsmodell.

Marketing Automation und datengetriebenes Customer Engagement stehen vor einer strategischen Neuausrichtung, die für B2B-Unternehmen und Enterprise-Organisationen von entscheidender Bedeutung ist. Die klassische Einwegekommunikation wird zunehmend durch eine differenzierte Kundenansprache ersetzt, die sich an den individuellen Bedürfnissen und Erwartungen der Kunden orientiert. Diese Transformation erfordert ein Umdenken in der Marketingstrategie, da die bisherigen Kampagnenlogiken den komplexen Anforderungen der heutigen Customer Journeys nicht mehr gerecht werden. Die Herausforderung besteht darin, die Automatisierung von Prozessen mit einer intensiveren, personalisierten Interaktion zu verbinden, die sich wie ein persönliches Gespräch anfühlt. Dies offenbart strukturelle Widersprüche und Zielkonflikte, da Unternehmen einerseits die Effizienz der Automatisierung nutzen wollen, andererseits aber die Individualität und Empathie in der Kundenansprache nicht verlieren dürfen.


Aus dem Beitrag ergeben sich klare Handlungsimpulse für die Zielgruppe: Unternehmen müssen ihre Infrastruktur und Betriebsmodelle kritisch hinterfragen und auf die Integration neuer Technologien wie KI und agentische Systeme vorbereiten. Die Einführung von Lifecycle Trigger Automation und KI-gestützter Individualisierung erfordert nicht nur technologische Anpassungen, sondern auch ein verändertes Rollenverständnis im Marketing. Die Verantwortung verschiebt sich von der reinen Kampagnensteuerung hin zu einer kontinuierlichen Überwachung und Anpassung der Interaktionsketten. Diese Perspektivverschiebung fordert Unternehmen auf, die Potenziale der Datenintegration und Prozesssteuerung voll auszuschöpfen, um die strategischen Ziele der Kundenbindung und -zufriedenheit zu erreichen. Der Beitrag leistet somit einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung des Themas, indem er die operative Praxis mit den strategischen Zielen und dem notwendigen kulturellen Wandel in Beziehung setzt.

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