Eröffnung & Icebreaker - Einführung zum Conversational Marketing Update

Eröffnung & Icebreaker - Einführung zum Conversational Marketing Update
Mitschnitt-Länge: 10 Minuten
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Mitschrift verfügbar

Conversational Interfaces optimieren die Customer Journey in B2B. Erfahren Sie, wie Chatbots und Voice-Systeme Marketing und Commerce stärken.

Das Conversational Marketing Update der Shift/CX bietet eine kompakte Einführung in die Nutzung von Conversational Interfaces zur Optimierung der Customer Journey in mittelständischen B2B-Unternehmen. Im Rahmen der Shift/HR Talks 2022 wird die Bedeutung von Chatbots und Voice-Systemen für Marketing und Commerce beleuchtet. Der Beitrag zeichnet sich durch seine praxisorientierte Perspektive aus, indem er die Notwendigkeit betont, interne Kompetenzen im Conversational Design auszubauen. Die Veranstaltung richtet sich an Verantwortliche für Digital Marketing und Customer Experience, die ihre Strategien über den klassischen Chatbot-Einsatz hinaus erweitern möchten.


Im Mittelpunkt stehen die Integration emotionaler Intelligenz und die Entwicklung einer Multi-Channel-Strategie, um konsistente Dialogflüsse zu gewährleisten. Das Conversational Framework von Drift, bestehend aus den Phasen engage, understand und recommend, wird als methodischer Ansatz vorgestellt. Die Umfrageergebnisse unter den Teilnehmenden zeigen, dass viele Unternehmen bereits fortgeschrittene Erfahrungen mit Conversational Interfaces haben, jedoch noch Potenzial in der Umsetzung von Kauf- und Marketingansätzen besteht. Die Veranstaltung bietet somit eine Plattform für den Austausch über Herausforderungen und Erfolgsfaktoren bei der Implementierung dieser Technologien.

Conversational Interfaces sind mehr als nur Chatbots; sie müssen emotionale Intelligenz und Kontextualisierung bieten, um echte Kundenbindung zu schaffen. – Björn Negelmann


Die Herausforderung besteht darin, von einfachen Dialogen zu echten Conversions zu gelangen und dabei die Kundenbeziehung zu vertiefen. – Björn Negelmann


Eine Multi-Channel-Strategie ist unerlässlich, um konsistente Dialogflüsse über verschiedene Kanäle hinweg zu organisieren und zu optimieren. – Björn Negelmann

  • Conversational Interfaces wie Chatbots und Voice-Systeme bieten neue Möglichkeiten, die Customer Journey zu unterstützen und Conversions zu steigern.
  • Die Integration von emotionaler Intelligenz und Persönlichkeit in Chatbots ist entscheidend für den Aufbau von Vertrauen und einer positiven Kundenerfahrung.
  • Eine Multi-Channel-Strategie ist notwendig, um konsistente Dialogflüsse über verschiedene Kanäle hinweg zu organisieren.
  • Die Intent-Erkennung ist eine grundlegende Voraussetzung für die erfolgreiche Implementierung von Conversational Interfaces.
  • Unternehmen müssen ihre internen Kompetenzen im Bereich Conversational Design ausbauen, um die Potenziale dieser Technologien vollständig auszuschöpfen.

Conversational Interfaces wie Chatbots und Voice-Systeme sind für mittelständische B2B-Unternehmen von strategischer Relevanz, da sie die Customer Journey optimieren und die Effizienz in Marketing und Commerce steigern können. Der Beitrag beleuchtet die Herausforderung, diese Technologien über den klassischen Kundenservice hinaus in den gesamten Kaufprozess zu integrieren. Ein zentraler Spannungsbereich liegt in der Diskrepanz zwischen dem Potenzial dieser Technologien und ihrer tatsächlichen Implementierung. Unternehmen stehen vor der Aufgabe, ihre internen Kompetenzen im Conversational Design auszubauen, um die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten voll auszuschöpfen. Dabei offenbart sich ein struktureller Widerspruch: Während die technische Infrastruktur vorhanden ist, fehlt es oft an der notwendigen emotionalen Intelligenz und Persönlichkeit in den Bots, um Vertrauen und positive Kundenerlebnisse zu schaffen.


Der Beitrag fordert Unternehmen auf, ihre strategischen Ziele mit operativen Maßnahmen zu verknüpfen, indem sie eine Multi-Channel-Strategie verfolgen und die Intent-Erkennung verbessern. Die Integration emotionaler Intelligenz in Conversational Interfaces wird als Schlüssel zur Schaffung vertrauensvoller Kaufsituationen hervorgehoben. Diese Ansätze verschieben die Perspektive von reinen Serviceanwendungen hin zu umfassenderen Marketing- und Verkaufsstrategien. Die Reflexionsimpulse regen dazu an, bestehende Denkmodelle zu hinterfragen und die Verantwortung für die Weiterentwicklung dieser Technologien nicht nur auf technische Teams, sondern auch auf strategische Entscheider zu verlagern. So leistet der Beitrag einen wertvollen Beitrag zur kulturellen Transformation in der Nutzung digitaler Kanäle.

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