Experience Management trifft Prozessmanagement - Wie Erlebnisse nachhaltig wirken

Experience Management trifft Prozessmanagement - Wie Erlebnisse nachhaltig wirken
Mitschnitt-Länge: 30 Minuten
Mitschrift verfügbar

Experience und Prozessmanagement verknüpfen, um Kundenerlebnisse zu optimieren und interne Effizienz zu steigern. Praxisnahe Ansätze.

Markus Johann Schmid beleuchtet die Integration von Experience Management und Prozessmanagement in B2B-Unternehmen, insbesondere im Technologie- und Enterprise-Kontext. Der Vortrag hebt hervor, wie die Verknüpfung dieser Disziplinen sowohl Kundenerlebnisse optimiert als auch die interne Effizienz steigert. Schmid nutzt praxisnahe Beispiele und ein strukturiertes Vorgehen, um die Relevanz von Experience Journeys und der Experience Scoring Methode zu verdeutlichen. Diese Ansätze ermöglichen es Unternehmen, Prozesse systematisch zu erfassen und zu bewerten, um nachhaltige Erlebnisse zu schaffen, die über Preis und Produkt hinausgehen.


Im Mittelpunkt stehen die Experience Scoring Methode und das Experience Management Framework, die eine gezielte Bewertung und Optimierung von Prozessen ermöglichen. Schmid beschreibt, wie Unternehmen durch die Analyse von Touchpoints und die Bewertung ihrer Relevanz gezielte Verbesserungen vornehmen können. Der Vortrag bietet konkrete Handlungsempfehlungen, wie die Verknüpfung von Experience Management und Prozessmanagement umgesetzt werden kann, um sowohl die Kundenzufriedenheit als auch die betriebliche Effizienz zu steigern. Die Diskussion zeigt, dass die Integration beider Disziplinen nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch umsetzbar ist, was durch die Bereitstellung eines zwölfstufigen Maßnahmenplans untermauert wird.

Die Kundenanforderung ist das nächste große Wettbewerbsfeld. Preis und Produkt sind nicht immer die schlagenden Argumente, es geht darum, Erlebnisse zu schaffen. – Markus Johann Schmid


Experience Management betrachtet nicht nur den Kunden, sondern auch Mitarbeiter, Marken und Produkte. Ziel ist es, alle Erlebnisse zu messen, zu verstehen und aktiv zu gestalten. – Markus Johann Schmid


Der Ansatz, subjektive Wahrnehmung und objektive Prozessdaten zu verknüpfen, ist entscheidend. Alles andere ist oft nur heiße Luft. – Markus Johann Schmid

  • Experience Management betrachtet ganzheitlich Kunden, Mitarbeiter, Marken und Produkte, um Erlebnisse zu messen, zu verstehen und aktiv zu gestalten.
  • Die Experience Scoring Methode ermöglicht eine gezielte Bewertung und Optimierung von Prozessen anhand ihrer Relevanz für Kundenerlebnisse.
  • Nachhaltiger Erfolg wird durch die Schaffung von Erlebnissen möglich, die über Preis und Produkt hinausgehen.
  • Prozessmanagement sollte mit Experience Journeys verknüpft werden, um sowohl interne Effizienz als auch Kundenzufriedenheit zu steigern.
  • Kontinuierliche Verbesserungsloops sind entscheidend, um Erlebnisse regelmäßig zu erfassen und sichtbar zu machen.

Die Integration von Experience Management und Prozessmanagement ist für B2B-Unternehmen im Technologie- und Enterprise-Sektor von strategischer Bedeutung, da sie die Möglichkeit bietet, Kundenerlebnisse zu optimieren und gleichzeitig die interne Effizienz zu steigern. Ein zentrales Spannungsfeld besteht in der oft isolierten Betrachtung beider Disziplinen, die zu suboptimalen Ergebnissen führt. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, Erlebnisse nicht nur als oberflächliche Marketingstrategie zu betrachten, sondern als integralen Bestandteil ihrer Prozesslandschaft. Der Beitrag thematisiert die Notwendigkeit, traditionelle Denkmodelle zu hinterfragen, die Preis und Produkt als alleinige Differenzierungsmerkmale sehen, und fordert eine Verschiebung hin zu einer ganzheitlichen Betrachtung von Kunden-, Mitarbeiter-, Marken- und Produkterlebnissen. Diese Perspektive erfordert eine Transformation der Unternehmensstruktur, um Silos aufzubrechen und eine kohärente Strategie zu entwickeln, die sowohl die Kundenzufriedenheit als auch die Effizienz der internen Abläufe berücksichtigt.


Der Beitrag liefert konkrete Prinzipien und Empfehlungen, die Unternehmen zur Umsetzung dieser Integration anregen. Die Experience Scoring Methode bietet einen strukturierten Ansatz zur Bewertung und Optimierung von Prozessen anhand ihrer Relevanz für Kundenerlebnisse. Diese Methode fordert Unternehmen auf, ihre Prozesse systematisch zu erfassen und zu bewerten, um gezielte Verbesserungen vorzunehmen. Die Verknüpfung von operativer Praxis mit strategischen Zielen wird durch die Einführung kontinuierlicher Verbesserungsloops unterstützt, die sowohl subjektive Wahrnehmungen als auch objektive Prozessdaten berücksichtigen. Der Beitrag verschiebt die Perspektive von einer rein produktzentrierten Sichtweise hin zu einer erlebnisorientierten Unternehmensführung, die langfristig Wettbewerbsvorteile schafft. Unternehmen werden aufgefordert, die kulturellen Barrieren zu überwinden, die einer solchen Integration im Wege stehen, und die Verantwortung für die Gestaltung von Erlebnissen aktiv zu übernehmen.

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