Fachbeitrag: Customer Journey Map als Ausgangspunkt für das Output Management Konzept

Fachbeitrag: Customer Journey Map als Ausgangspunkt für das Output Management Konzept
Mitschnitt-Länge: 40 Minuten
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Mitschrift verfügbar

Customer Journey Mapping als Schlüssel zur personalisierten Kundenkommunikation: Methoden, Tools und Praxisbeispiele für Banken und Versicherungen.

Im Rahmen der Shift/HR Talks 2022 beleuchtet Erwin Schaad die Rolle des Customer Journey Mapping als methodischen Ausgangspunkt für die Entwicklung ganzheitlicher Output-Management-Konzepte. Der Beitrag richtet sich an Verantwortliche in Banken, Versicherungen und B2B-SaaS-Unternehmen, die ihre Kundenkommunikation personalisieren und konsistent gestalten möchten. Durch die Kombination von praktischen Beispielen und dem Einsatz spezialisierter Tools wie der Inspire Suite wird aufgezeigt, wie Unternehmen ihre Kundenperspektive integrieren und die Kommunikation über alle Kanäle hinweg optimieren können.


Der Vortrag hebt die Bedeutung eines Outside-In-Ansatzes hervor, bei dem die Sicht des Kunden im Mittelpunkt steht. Schaad erläutert, wie Customer Journey Mapping in interdisziplinären Workshops durchgeführt wird, um Personas zu definieren und deren spezifische Kommunikationsbedürfnisse zu analysieren. Dabei wird die Nutzung digitaler Tools betont, die eine flexible und kontinuierliche Anpassung der Kundenkommunikation ermöglichen. Der Vergleich zwischen klassischem Output-Management und Customer Journey Mapping zeigt die Vorteile einer integrierten und kundenorientierten Strategie auf, die durch moderne Technologien unterstützt wird.

Customer Journey Mapping ist nicht nur Planung, sondern Forschung. Wir müssen beobachten, was der Kunde wirklich erlebt, um seine Reise zu verbessern. – Erwin Sharp


Die Corona-Krise hat gezeigt, dass Kundenkommunikation verständlicher und konsistenter über alle Kanäle hinweg werden muss, um relevant zu bleiben. – Erwin Sharp


Customer Journey Mapping und Output Management sind zwei Seiten einer Medaille. Nur durch die Verbindung beider Ansätze können wir das Kundenerlebnis wirklich optimieren. – Erwin Sharp

  • Kundenkommunikation muss konsistent, personalisiert und verständlich sein, um Kundeninteraktionen zu fördern.
  • Customer Journey Mapping erfordert eine ganzheitliche Betrachtung der Kundenperspektive, einschließlich externer Touchpoints.
  • Remote-Projektmanagement ist auch für komplexe Projekte in sicherheitskritischen Branchen wie Banken möglich.
  • Output-Management-Konzepte sollten siloübergreifend gestaltet werden, um eine konsistente Kundenkommunikation zu gewährleisten.
  • Tools wie Inspire Suite ermöglichen eine dynamische und kontinuierliche Verbesserung der Customer Journey und der Kundenkommunikation.

Customer Journey Mapping erweist sich als strategisch bedeutsam für die Verantwortlichen in der Kundenkommunikation von Banken, Versicherungen und B2B-SaaS-Unternehmen. Der Beitrag beleuchtet die Notwendigkeit, die Kundenperspektive stärker in den Mittelpunkt zu rücken, um personalisierte und konsistente Kommunikation zu gewährleisten. Ein zentrales Spannungsfeld entsteht durch die Diskrepanz zwischen der traditionellen Inside-Out-Perspektive des Output-Managements und dem Outside-In-Ansatz des Customer Journey Mapping. Während ersteres oft in Silos organisiert ist und standardisierte Kommunikation bevorzugt, fordert letzteres eine ganzheitliche Betrachtung der Kundenreise, die auch externe Einflussfaktoren einbezieht. Diese strukturellen Widersprüche verdeutlichen die Herausforderungen, vor denen Unternehmen stehen, wenn sie ihre Kommunikationsstrategien transformieren wollen. Der Beitrag macht deutlich, dass die Integration von Kundenperspektiven nicht nur eine methodische Anpassung, sondern einen kulturellen Wandel erfordert, der bestehende Barrieren und Zielkonflikte überwindet.


Der Vortrag inspiriert dazu, Customer Journey Mapping als kontinuierlichen Prozess zu etablieren, der über die bloße Analyse hinausgeht und aktiv zur Gestaltung der Kundenkommunikation beiträgt. Die vorgestellten Prinzipien und Empfehlungen, wie die Nutzung digitaler Tools zur flexiblen Anpassung und Integration von Echtzeitdaten, bieten konkrete Handlungsimpulse für die Zielgruppe. Diese Ansätze fördern nicht nur die Effizienz, sondern auch die Relevanz der Kommunikation, indem sie die Bedürfnisse und Präferenzen der Kunden in den Mittelpunkt stellen. Der Beitrag verschiebt die Perspektive von einer reinen Prozessoptimierung hin zu einer strategischen Neuausrichtung, die die Rolle der Kundenkommunikation als integralen Bestandteil der Unternehmensstrategie stärkt. Dies erfordert von den Verantwortlichen, sich als Schnittstelle für konsistente Kommunikation zu positionieren und aktiv den Austausch mit anderen Abteilungen zu suchen, um eine unternehmensweite Customer Experience zu etablieren.

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