GenAI-Bots im Griff: Monitoring & Governance als Erfolgsfaktor im Livebetrieb

GenAI-Bots im Griff: Monitoring & Governance als Erfolgsfaktor im Livebetrieb
Mitschnitt-Länge: 40 Minuten
Präsentationsunterlagen verfügbar
Mitschrift verfügbar

GenAI-Bots: Monitoring und Governance optimieren Automatisierungsraten und erfüllen regulatorische Anforderungen im Livebetrieb.

Benjamin Gebauer, Director AI & Data Practice bei infinit.cx, beleuchtet die Herausforderungen und Erfolgsfaktoren für das Monitoring und die Governance von GenAI-Bots im Livebetrieb. Der Vortrag bietet praxisnahe Einblicke in die Steuerung und Optimierung von GenAI-Bots, um Automatisierungsraten zu steigern und regulatorische Anforderungen zu erfüllen. Gebauer diskutiert die Diskrepanz zwischen technologischen Möglichkeiten und tatsächlicher Wertschöpfung in Projekten und zeigt operative Details aus laufenden Projekten auf. Dabei werden konkrete Methoden, Tools und Kennzahlen benannt, die für die erfolgreiche Implementierung und Kontrolle von GenAI-Bots entscheidend sind.


Zentrale Aussagen des Vortrags umfassen die Bedeutung eines AI Operating Models zur Strukturierung von Governance, Monitoring und Optimierung von GenAI-Bots. Gebauer hebt hervor, dass Automatisierungsraten derzeit oft nur bei 15-30 % liegen, was auf organisatorische und prozessuale Herausforderungen zurückzuführen ist. Er empfiehlt iterative Ansätze und schrittweises Lernen, um die Komplexität von GenAI-Projekten zu bewältigen. Zudem betont er die Notwendigkeit robuster Guardrails und Monitoring-Tools, um langfristigen Erfolg zu gewährleisten. Der Vortrag zeigt, wie infinit.cx eigene Tools entwickelt hat, um Konversationen im Livebetrieb zu bewerten und Optimierungspotenziale zu identifizieren, und unterstreicht die Wichtigkeit einer ganzheitlichen Betrachtung der Customer Journey.

Die Technologie kann viel, aber wir müssen lernen, sie richtig zu kontrollieren und zu testen. Das Monitoring und die Governance sind entscheidend, um GenAI-Bots erfolgreich im Livebetrieb zu halten. – Benjamin Gebauer


Viele Unternehmen betrachten Automatisierung als technisches Produkt und nicht vom Kundenwert her. Das führt oft zu Projekten, die an Systemgrenzen scheitern. – Benjamin Gebauer


Erfahrung sammeln und in iterativen Schritten vorgehen ist der Schlüssel. Nicht das große Bild malen, sondern Schritt für Schritt die Technologie verstehen und anwenden. – Benjamin Gebauer

  • Die Überwachung und Kontrolle von GenAI-Bots ist entscheidend, um Vertrauen und Compliance sicherzustellen.
  • Automatisierungsraten liegen aktuell oft nur bei 15-30 %, was auf organisatorische und prozessuale Herausforderungen zurückzuführen ist.
  • Ein AI Operating Model hilft, Governance, Monitoring und Optimierung von GenAI-Bots zu strukturieren.
  • Iterative Ansätze und schrittweises Lernen sind essenziell, um die Komplexität von GenAI-Projekten zu bewältigen.
  • Hersteller und Integratoren müssen robuste Guardrails und Monitoring-Tools bereitstellen, um langfristigen Erfolg zu gewährleisten.

Die Überwachung und Governance von GenAI-Bots im Livebetrieb ist für B2B-Unternehmen von strategischer Bedeutung, da sie die Balance zwischen Automatisierung und Kundenwert neu definieren. Die Herausforderung liegt in der Diskrepanz zwischen technologischen Möglichkeiten und der tatsächlichen Wertschöpfung. Unternehmen stehen vor der Aufgabe, Automatisierung nicht nur als technisches Produkt zu betrachten, sondern als integralen Bestandteil der Customer Journey. Dies erfordert eine ganzheitliche Betrachtung, die über technische Implementierungen hinausgeht und organisatorische Strukturen sowie prozessuale Barrieren adressiert. Ein blinder Fleck ist die oft unzureichende Berücksichtigung von Governance und Compliance, die für das Vertrauen in KI-Systeme entscheidend sind. Die Transformation hin zu einer KI-gestützten Kundeninteraktion erfordert ein Umdenken in der Verantwortungswahrnehmung und eine stärkere Integration von Marketing, Sales und Service.


Der Beitrag liefert wertvolle Prinzipien für die Praxis, indem er auf die Notwendigkeit eines AI Operating Models hinweist, das klare Verantwortlichkeiten und eine skalierbare Architektur umfasst. Er fordert Unternehmen auf, iterativ vorzugehen und Erfahrungen zu sammeln, statt auf eine perfekte Strategie zu warten. Dies verschiebt die Perspektive von einer rein technischen zu einer strategischen und kulturellen Betrachtung der Automatisierung. Die Empfehlung, Performance-Gaps nicht nur technisch, sondern auch fachlich zu analysieren, bietet einen neuen Ansatz zur Optimierung der Kundeninteraktion. Der Inhalt trägt zur Weiterentwicklung des Themas bei, indem er die Bedeutung von robusten Monitoring-Tools und Guardrails betont, um langfristigen Erfolg zu sichern. Unternehmen sind aufgefordert, die Kontrolle über ihre Bots zu behalten und kontinuierlich an der Optimierung zu arbeiten, um sowohl Automatisierungsraten zu steigern als auch regulatorische Anforderungen zu erfüllen.

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