Impuls: Warum Research der Schlüssel für eine erfolgreiche E-Commerce-Experience ist

Impuls: Warum Research der Schlüssel für eine erfolgreiche E-Commerce-Experience ist
Mitschnitt-Länge: 40 Minuten
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Optimieren Sie E-Commerce-Erlebnisse mit qualitativer Datenanalyse und dem Jobs-to-be-done-Ansatz für bessere Kundenbindung.

Sandra Griffel, Experience Design Director bei denkwerk, beleuchtet in ihrer Keynote die Optimierung von E-Commerce-Erlebnissen durch qualitative Datenanalyse und den Jobs-to-be-done-Ansatz. Der Vortrag richtet sich an Experience Design Directors in Digitalagenturen sowie E-Commerce-Manager in B2B- und B2C-Unternehmen. Griffel hebt die Bedeutung einer kanalübergreifenden Customer Experience hervor, die durch qualitative Insights und Experimente wie A/B-Tests verbessert werden kann. Sie betont, dass qualitative Datenanalyse entscheidend ist, um Begeisterungsmomente zu schaffen und die Kundenbindung zu stärken.


Im Mittelpunkt stehen Methoden wie Customer Journey Mapping und Outcome-driven Innovation, die es ermöglichen, die Bedürfnisse und Motivationen der Kunden besser zu verstehen. Griffel zeigt auf, wie durch gezielte Experimente neue Features und Services validiert werden können, um die Customer Journey kontinuierlich zu optimieren. Tools wie Smaply und Mural unterstützen diesen Prozess. Die Keynote unterstreicht, dass Investitionen in qualitative Datenanalyse und Innovationsmethoden langfristig die Conversion Rates steigern und eine konsistente Einkaufserfahrung über alle Kanäle hinweg sicherstellen.

Qualitative Research ist der Schlüssel zu Begeisterungsmomenten im E-Commerce. Es geht darum, nicht nur datengetrieben zu arbeiten, sondern auch die emotionale Komponente der Customer Experience zu berücksichtigen. – Sandra Griffel


Experimente sind essenziell, um den größten Impact zu erzielen. Wir validieren neue Features und Services, bevor wir sie großflächig umsetzen, um sicherzustellen, dass Investitionen sinnvoll sind. – Sandra Griffel


Kunden interessieren sich nicht für Kanäle. Eine nahtlose Einkaufserfahrung über alle Berührungspunkte hinweg ist entscheidend, um Kunden zu binden und Umsätze zu steigern. – Sandra Griffel

  • Qualitative Datenanalyse ist entscheidend, um Begeisterungsmomente im E-Commerce zu schaffen und kanalübergreifende Kundenerlebnisse zu optimieren.
  • Der Jobs-to-be-done-Ansatz hilft, die Bedürfnisse und Motivationen der Kunden besser zu verstehen und gezielt anzusprechen.
  • Experimente wie A/B-Tests oder Werbebanner-Tests ermöglichen es, neue Features und Services kosteneffizient zu validieren.
  • Eine kontinuierliche Optimierung der Customer Journey ist effektiver als periodische Relaunches.
  • Investitionen in qualitative Datenanalyse und Innovationsmethoden steigern langfristig die Conversion Rates und Kundenbindung.

Die Optimierung der E-Commerce-Experience durch qualitative Datenanalyse und den Jobs-to-be-done-Ansatz stellt einen strategischen Paradigmenwechsel dar, der die traditionelle, quantitativ getriebene Optimierung herausfordert. Im Zentrum steht die Erkenntnis, dass Kunden nicht an isolierten Kanälen interessiert sind, sondern an einer nahtlosen, kanalübergreifenden Erfahrung. Diese Perspektive offenbart einen blinden Fleck vieler Unternehmen: die Vernachlässigung der emotionalen und motivationalen Aspekte der Customer Journey. Der Beitrag thematisiert die Notwendigkeit, über rein technische Lösungen hinauszugehen und die Customer Experience als integralen Bestandteil der Unternehmensstrategie zu begreifen. Dabei wird ein Spannungsfeld zwischen kurzfristiger Effizienz und langfristiger Kundenbindung sichtbar, das durch die gezielte Nutzung qualitativer Insights überwunden werden kann. Die Herausforderung besteht darin, die Verantwortung für die Customer Experience nicht nur auf technische Teams abzuwälzen, sondern als unternehmensweite Aufgabe zu verstehen.


Der Vortrag von Sandra Griffel liefert handlungsrelevante Impulse, indem er aufzeigt, wie qualitative Datenanalyse und Experimente wie A/B-Tests zur Validierung von Innovationspotenzialen beitragen können. Die Empfehlung, kontinuierlich in die Analyse von Kundenbedürfnissen zu investieren, fordert Unternehmen auf, ihre Budgets strategisch zu allokieren und nicht als erstes bei qualitativen Maßnahmen zu kürzen. Der Beitrag verschiebt die Perspektive von einer rein operativen Optimierung hin zu einem strategischen Ziel der Kundenbindung und Umsatzsteigerung. Er inspiriert dazu, die Customer Journey als dynamisches Steuerungselement zu nutzen, das kontinuierlich angepasst werden muss, um den kulturellen Wandel hin zu einer kundenzentrierten Organisation zu unterstützen. Dies erfordert ein Umdenken in der Unternehmensführung, weg von periodischen Relaunches hin zu einer agilen, kontinuierlichen Optimierung, die nicht nur technische, sondern auch kulturelle Barrieren überwindet.

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