In drei einfachen Schritten zur erfolgreichen DXP Strategie

In drei einfachen Schritten zur erfolgreichen DXP Strategie
Mitschnitt-Länge: 30 Minuten
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Mitschrift verfügbar

Drei Schritte zur Integration fragmentierter IT-Systeme, konsistenter User Journeys und agiler Plattformarchitekturen im B2B.

Digitale Experience Plattformen stehen im Mittelpunkt eines praxisorientierten Talks, der die Integration fragmentierter IT-Systeme, die Vereinheitlichung von User Journeys und die iterative Umsetzung digitaler Strategien im B2B-Umfeld adressiert. Drei Expert:innen aus Experience Design, Technik und Partnermanagement beleuchten die Entwicklung von monolithischen CMS-Lösungen hin zu modularen, composable Plattformarchitekturen. Der Beitrag zeichnet sich durch die Verbindung von technischer Tiefe, methodischer Herangehensweise und konkreten Praxisbeispielen aus und richtet sich an Verantwortliche für Digital Experience in mittelständischen B2B-Unternehmen sowie an Partner Manager:innen von Plattformanbietern.

Im Zentrum stehen drei Schritte: die technische Integration heterogener Systemlandschaften mittels API-First-Ansatz und iPaaS-Lösungen, das User Journey Mapping zur Identifikation und Priorisierung von Touchpoints und Nutzerbedürfnissen sowie die agile, schrittweise Erweiterung der Plattform. Die Speaker erläutern, wie modulare Plattformen wie Ibexa bestehende Systeme konsolidieren, eine einheitliche Nutzererfahrung schaffen und flexible Anbindung von CRM-, ERP- und Commerce-Lösungen ermöglichen. Ein Fünf-Stufen-Modell zur Bewertung der digitalen Reife unterstützt Unternehmen bei der Planung ihrer nächsten Entwicklungsschritte. Die Diskussion verdeutlicht, dass Digitalisierung als kontinuierlicher Prozess zu verstehen ist, bei dem technische, organisatorische und nutzerzentrierte Aspekte eng verzahnt werden.

denkwerk
Ibexa

  • Eine digitale Experience Plattform ermöglicht die Integration unterschiedlicher Systeme und bietet eine einheitliche Nutzererfahrung über alle Kanäle hinweg.

  • User Journey Mapping ist essenziell, um funktionale und emotionale Ziele der verschiedenen Zielgruppen zu verstehen und digitale Prozesse nahtlos zu gestalten.
  • Iterative und agile Vorgehensweisen sind entscheidend, um digitale Strategien erfolgreich umzusetzen und flexibel auf Markt- und Nutzerbedürfnisse zu reagieren.
  • Modulare Plattformarchitekturen wie Ibexa erlauben die schrittweise Erweiterung und Integration bestehender Systeme mittels API-First-Ansatz und iPaaS-Lösungen.
  • Die digitale Reife eines Unternehmens lässt sich anhand von fünf Stufen bewerten, die als Grundlage für die Entwicklung einer individuellen Digitalstrategie dienen.

Digitale Experience Plattformen im B2B-Umfeld adressieren einen zentralen Zielkonflikt: Die Notwendigkeit, heterogene, historisch gewachsene IT-Landschaften zu integrieren, ohne dabei die operative Flexibilität und Innovationsfähigkeit zu verlieren. Im Kern steht die Herausforderung, fragmentierte Systeme und Datenquellen so zu orchestrieren, dass eine konsistente, kanalübergreifende User Experience entsteht. Die Diskussion legt offen, wie tief verwurzelte Silostrukturen und Verantwortungsdiffusion in Unternehmen die digitale Transformation hemmen. Gleichzeitig wird deutlich, dass die Erwartungshaltung an Usability und Personalisierung aus dem B2C längst auf das B2B übertragen wurde – ein kultureller Wandel, der bestehende Denkmodelle in Frage stellt. Die eigentliche Barriere liegt weniger in der Technologie als in der Bereitschaft, iterative, nutzerzentrierte Ansätze zuzulassen und bestehende Prozesse kontinuierlich zu hinterfragen. Die Plattformarchitektur wird so zum Katalysator, der nicht nur technische, sondern auch organisatorische und kulturelle Transformation erzwingt.

Aus dem Beitrag lassen sich mehrere handlungsrelevante Prinzipien ableiten: Erstens fordert er dazu auf, Digitalisierung als fortlaufenden, adaptiven Prozess zu begreifen, der regelmäßige Reviews und Anpassungen erfordert. Zweitens verschiebt er die Perspektive von punktuellen IT-Projekten hin zu einer strategischen Plattformdenke, in der modulare Architekturen und API-First-Ansätze die Grundlage für nachhaltige Entwicklung bilden. Drittens betont er die Notwendigkeit, User Journeys konsequent aus der Sicht der Zielgruppen zu analysieren und Priorisierungen entlang von Unternehmenszielen, Produktstrategie und Nutzerbedürfnissen vorzunehmen. Für die Zielgruppe bedeutet das: Die Integration von Experience Plattformen ist kein Selbstzweck, sondern ein Hebel zur Überwindung von Veränderungsbarrieren und zur Stärkung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit. Der Beitrag liefert damit nicht nur konkrete Impulse für die operative Umsetzung, sondern fordert auch einen Perspektivwechsel im Führungsverständnis – weg von statischen IT-Strukturen, hin zu einer lernenden, adaptiven Organisation.

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