Mit dem richtigen Team zur erfolgreichen KI

Mit dem richtigen Team zur erfolgreichen KI
Mitschnitt-Länge: 30 Minuten
Mitschrift verfügbar

"80 % der KI-Projekte scheitern an Organisation, nicht Technik. Herbertz zeigt, wie klare Rollen und Scrum den Erfolg sichern."

Paul Herbertz beleuchtet in seinem Vortrag auf der Shift/CX Konferenzwoche 2026 die entscheidenden Faktoren für erfolgreiche KI-Projekte in der Versicherungsbranche. Der Fokus liegt auf der effizienten Organisation und Teamstruktur, insbesondere der Definition von Projektrollen, der Integration von Fachbereichen und dem Einsatz von Scrum zur iterativen Prozessoptimierung. Herbertz bringt seine Erfahrung als Product Owner bei Barmenia Gothaer ein und zeigt, wie klare Verantwortlichkeiten und interdisziplinäre Zusammenarbeit den Erfolg von KI-Projekten sichern können. Der Vortrag bietet praxisnahe Einblicke in die Herausforderungen und Lösungen bei der Umsetzung von KI-Projekten in einem komplexen Unternehmensumfeld.


Zentrale Erkenntnisse des Vortrags sind, dass 80 % der KI-Projekte nicht an der Technologie, sondern an Führungsstruktur und Organisation scheitern. Herbertz betont die Bedeutung klarer Rollenverteilung und die Einbindung der Fachbereiche als Partner, nicht als Auftraggeber. Das Team setzt auf Scrum, um iteratives Lernen und kontinuierliche Verbesserung zu ermöglichen. Die vier zentralen Scrum-Events strukturieren die Arbeit und fördern die Zusammenarbeit mit den Fachbereichen. Herbertz hebt hervor, dass Investitionen in das Team und die Organisation wichtiger sind als die Technologie selbst. Die fünf zentralen Learnings des Projekts unterstreichen die Notwendigkeit frühzeitiger Rollenklärung, kontinuierlicher Verbesserung und klarer Erfolgskriterien.

Ein gutes Kernteam reicht nicht aus. KI-Projekte scheitern nicht an der Technik, sondern an der Organisation, den Rollen und der Zusammenarbeit. – Paul Herbertz


Die erfolgreichen zwanzig Prozent investieren massiv in ihre Menschen und Strukturen, bevor sie die Technologie skalieren. – Paul Herbertz


Erfolgreiche KI-Projekte beginnen mit den Menschen, nicht mit den Maschinen. – Paul Herbertz

  • 80 % der KI-Projekte scheitern nicht an der Technologie, sondern an Führungsstruktur und Organisation.
  • Erfolgreiche KI-Projekte erfordern klare Verantwortlichkeiten, interdisziplinäre Zusammenarbeit und strukturierte Prozesse.
  • Fachbereiche sind Partner und keine Auftraggeber – ihre Integration ist entscheidend für den Projekterfolg.
  • Scrum ermöglicht iteratives Lernen und kontinuierliche Verbesserung in KI-Projekten.
  • Investitionen in das Team und die Organisation sind wichtiger als die Technologie selbst.

Die strategische Relevanz von klaren Rollenverteilungen und interdisziplinärer Zusammenarbeit in KI-Projekten wird oft unterschätzt, insbesondere in der Versicherungsbranche. Der Beitrag beleuchtet, dass 80 % der KI-Projekte nicht an technologischen Hürden scheitern, sondern an organisatorischen Defiziten und unklaren Verantwortlichkeiten. Diese Erkenntnis stellt einen blinden Fleck dar, der in vielen Unternehmen zu Fehlschlägen führt. Die Transformation von klassischen IT-Projekten zu KI-Initiativen erfordert ein Umdenken in der Führungskultur: Fachbereiche müssen als Partner und nicht als bloße Auftraggeber integriert werden. Der Beitrag macht deutlich, dass die strukturellen Widersprüche zwischen technologischem Fortschritt und organisatorischer Anpassung oft übersehen werden. Diese Diskrepanz führt zu Zielkonflikten, die durch eine klare Definition von Projektrollen und die Integration von Fachwissen ausgeräumt werden können.


Operativ zeigt der Beitrag, dass die Implementierung von Scrum und die iterative Prozessoptimierung entscheidend für den Erfolg von KI-Projekten sind. Die Prinzipien der kontinuierlichen Verbesserung und der engen Zusammenarbeit mit Fachbereichen bieten wertvolle Reflexionsimpulse für die Zielgruppe. Der Inhalt fordert dazu auf, in Menschen und Strukturen zu investieren, bevor technologische Lösungen skaliert werden. Diese Perspektive verschiebt den Fokus von einer technologiezentrierten zu einer menschenzentrierten Herangehensweise. Die Verbindung von operativer Praxis mit strategischen Zielen und kulturellem Wandel wird durch die Betonung auf kontinuierliche Retrospektiven und Datenanalysen gestärkt. Der Beitrag leistet somit einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung des Themas, indem er die Notwendigkeit einer ganzheitlichen Betrachtung von KI-Projekten in den Vordergrund rückt.

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