Die Townhall-Diskussion auf der Shift/CX Convention München 2024 beleuchtet die systematische Entwicklung von Customer-Experience-Management-Projekten in B2B-Unternehmen, insbesondere in den Branchen Automotive und Versicherung. Im Fokus stehen die Definition von Journey-Verantwortlichkeiten, die Priorisierung von CX-Maßnahmen und die Verankerung von CX-Zielen. Die Veranstaltung bietet praxisnahe Einblicke und nutzt Methoden wie Treiberanalytik und Aufwand-Nutzen-Matrix. Durch den Austausch von Erfahrungen und Beispielen aus der Praxis wird eine hohe inhaltliche Dichte erreicht, die den Teilnehmenden konkrete Handlungsoptionen aufzeigt.
In der Diskussion wird deutlich, dass klare Verantwortlichkeiten für gesamte Customer Journeys notwendig sind, um Effizienz und CX-Ziele zu vereinen. Die Teilnehmer:innen betonen die Bedeutung von relationalen und transaktionalen Messungen und empfehlen qualitative Methoden wie Tiefeninterviews zur Identifikation von Moments of Truth. Die Priorisierung von Maßnahmen erfolgt durch Aufwand-Nutzen-Matrizen und Treiberanalytik, wobei der Customer Lifetime Value als wichtiger Faktor hervorgehoben wird. Die Diskussion zeigt, dass die Verankerung von CX-Zielen in der Organisation durch dezentrale Verantwortungsbereiche und die Einbindung von Journey-Managern unterstützt werden kann.