Workshop: Nur der Kunde zählt: Customer Journey Mapping leicht gemacht

Workshop: Nur der Kunde zählt: Customer Journey Mapping leicht gemacht
Mitschnitt-Länge: 40 Minuten
Präsentationsunterlagen verfügbar
Mitschrift verfügbar

Customer Journey Mapping als Schlüssel zur effektiven Feedbacknutzung und nachhaltigen Kundenzentrierung in B2B-Unternehmen.

Oliver Skeide, Director CX Consulting bei MaritzCX, beleuchtet die strategische Relevanz von Customer Journey Mapping für B2B-Unternehmen in den Branchen SaaS, Automotive und Versicherung. Der Workshop richtet sich an Heads of Customer Experience und CX-Strategen und bietet praxisnahe Einblicke in die Nutzung von Journey Mapping als Grundlage für effektive Feedbackprogramme und nachhaltige Kundenzentrierung. Der Fokus liegt auf der Integration von Kundenperspektive, operativen Prozessen und Feedbackdaten, um ein kontinuierliches und datenbasiertes Customer Experience Management zu ermöglichen.


Im Workshop wird die Notwendigkeit betont, die Kundenperspektive konsequent einzunehmen und interne Silos zu überwinden. Customer Journey Mapping dient als zentrales Werkzeug, um Betriebsblindheit abzubauen und Interaktionen aus Kundensicht zu analysieren. Die Methode identifiziert kritische Defizite und priorisiert Touchpoints, an denen Feedbackprogramme installiert werden sollten. Skeide empfiehlt, Feedback gezielt an einzelnen Stationen der Customer Journey einzuholen, um Optimierungspotenziale frühzeitig zu erkennen. Die Erstellung von Personas erleichtert es, sich in die Rolle des Kunden hineinzuversetzen und die Journey präzise zu gestalten. Abschließend wird die Bedeutung der Validierung der erarbeiteten Journey Maps mit echten Kunden hervorgehoben, um die interne Sicht mit der tatsächlichen Kundenerfahrung abzugleichen.

Customer Journey Mapping ist mehr als ein Tool – es ist der Schlüssel zur langfristigen Transformation eines Unternehmens. – Oliver Skaide


Ein erfolgreiches Journey Mapping erfordert die Unterstützung des Top-Managements und muss in eine umfassende Strategie eingebettet sein. – Oliver Skaide


Journey Mapping ist der Ausgangspunkt für ein kontinuierliches Customer Experience Management, das Feedback und operative Daten integriert. – Oliver Skaide

  • Customer Journey Mapping ermöglicht es, die Perspektive des Kunden einzunehmen und Silos im Unternehmen zu überwinden.
  • Journey Mapping sollte vor der Implementierung von Feedbacksystemen durchgeführt werden, um kritische Touchpoints und Kundenbedürfnisse zu identifizieren.
  • Eine valide Customer Journey Map erfordert die Einbindung von Mitarbeitern und die Validierung durch echte Kunden.
  • Journey Mapping bildet die Grundlage für ein kontinuierliches Customer Experience Management, das Feedbackdaten mit operativen und finanziellen Metriken verknüpft.
  • Die Erstellung von Personas erleichtert es, sich in die Rolle des Kunden hineinzuversetzen und die Journey Map präzise zu gestalten.

Customer Journey Mapping erweist sich als strategisch unverzichtbares Werkzeug für B2B-Unternehmen, die ihre Customer Experience Management-Prozesse optimieren wollen. Der Workshop verdeutlicht, dass die Fähigkeit, die Kundenperspektive konsequent einzunehmen, entscheidend ist, um interne Silos zu überwinden und Betriebsblindheit abzubauen. In einem Umfeld, in dem Unternehmen oft in der Gefahr stehen, sich auf isolierte Touchpoints zu konzentrieren, bietet Journey Mapping eine umfassende Sicht auf die gesamte Kundenreise. Diese Methode adressiert den blinden Fleck vieler Organisationen: die Unfähigkeit, die Interaktionen aus Kundensicht ganzheitlich zu erfassen und zu analysieren. Die Herausforderung besteht darin, die Verantwortung für die Kundenzufriedenheit nicht nur auf einzelne Abteilungen zu verlagern, sondern als unternehmensweite Aufgabe zu verstehen. Dies erfordert eine Transformation der Unternehmenskultur, die sowohl Kunden- als auch Mitarbeiterperspektiven integriert.


Der Beitrag liefert praxisnahe Empfehlungen, wie Journey Mapping als kontinuierlicher Prozess implementiert werden kann, um die Customer Experience nachhaltig zu verbessern. Er fordert die Zielgruppe auf, Journey Mapping nicht als einmaliges Projekt, sondern als integralen Bestandteil eines datenbasierten Steuerungsinstruments zu betrachten. Dies verschiebt die Perspektive von einer reaktiven zu einer proaktiven Kundenbetreuung, die Feedbackdaten mit operativen und finanziellen Metriken verknüpft. Die strategische Einbindung von Personas und die Validierung durch echte Kunden bieten wertvolle Reflexionsimpulse, um die operative Praxis mit den strategischen Zielen der Kundenzentrierung in Einklang zu bringen. Der Workshop inspiriert dazu, Journey Mapping als Katalysator für kulturellen Wandel zu nutzen, der die Unterstützung des Top-Managements erfordert, um bereichsübergreifende Zusammenarbeit und Ressourcenallokation sicherzustellen.

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