Fachverantwortliche aus B2B-SaaS, Marktforschung und Dienstleistungsunternehmen diskutieren, wie sich qualitative und quantitative Datenquellen für eine umfassende Customer-Experience-Analyse integrieren lassen. Im Mittelpunkt steht der Umgang mit komplexen Datenlandschaften, die Priorisierung von Handlungsfeldern mithilfe von Technologie sowie die Bedeutung von Stakeholder-Management und Unternehmenskultur für die Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen. Die Panelisten bringen unterschiedliche Perspektiven aus Praxis, Forschung und Technologie ein und beleuchten, wie Unternehmen relevante Insights generieren, Ressourcen gezielt einsetzen und die Akzeptanz für CX-Initiativen erhöhen.
Die Diskussion zeigt, dass die Kombination von qualitativen Tiefenanalysen und quantitativen Daten essenziell ist, um Kundenbedürfnisse zu verstehen und wirksame Maßnahmen abzuleiten. Technologiegestützte Analysen helfen, Muster zu erkennen und wirtschaftliche Effekte zu quantifizieren, ersetzen jedoch nicht die Notwendigkeit, emotionale und psychografische Aspekte einzubeziehen. Die Panelisten betonen, dass eine klare Fokussierung auf wenige Kernmaßnahmen die Umsetzungschancen erhöht und dass eine gelebte Kundenorientierung in der Organisation Voraussetzung für nachhaltige Verbesserungen ist. Praxisbeispiele verdeutlichen, wie Unternehmen durch Priorisierung, Empathy by Design und die direkte Einbindung der Geschäftsleitung die Customer Experience gezielt weiterentwickeln.
