Abschlussdiskussion: Welche Entscheidungen jetzt entscheidend sind!

Abschlussdiskussion: Welche Entscheidungen jetzt entscheidend sind!
Mitschnitt-Länge: 20 Minuten
Mitschrift verfügbar

Diskussion über Change-Management und Betriebsmodelle im CX-Bereich: Strategien zur Förderung von Akzeptanz und kulturellem Wandel.

Die Abschlussdiskussion der Shift/CX Konferenzwoche 2026 beleuchtet die Herausforderungen und Strategien bei der Implementierung von Change-Management und Betriebsmodellen im Bereich Customer Experience. Im Panel diskutieren Fachleute aus B2B-Unternehmen und Großunternehmen über die Notwendigkeit, kulturellen Wandel und technologische Akzeptanz zu fördern. Der Austausch konzentriert sich auf die Entwicklung von Target Operating Models (TOM) und die Rolle von CX-Managern als Enabler und Transformationsmanager. Die Diskussion bietet einen tiefen Einblick in die dynamische Natur von CX-Initiativen und die Bedeutung eines kontinuierlichen Anpassungsprozesses.


Im Verlauf der Diskussion wird deutlich, dass Change-Management-Strategien wie Guerilla-Taktiken zwar transformatorisches Potenzial haben, jedoch ohne ein klares Mandat schnell an ihre Grenzen stoßen. Die Panelisten betonen die Wichtigkeit eines kontinuierlichen Kreislaufs von Nachjustierungen, um CX-Initiativen erfolgreich umzusetzen. Sie diskutieren die Herausforderungen bei der Einführung neuer Technologien, die oft auf Zurückhaltung in den Teams stoßen, und die Notwendigkeit, durch Transparenz und gezielte Maßnahmen Akzeptanz zu fördern. Die Entwicklung eines Target Operating Models wird als fortlaufender Prozess beschrieben, der regelmäßige Anpassungen und die Einbindung aller relevanten Stakeholder erfordert.

Guerilla-Taktiken im Change-Management können transformatorische Kraft entfalten, aber ohne Mandat riskiert man, zu verglühen. – Unbekannt


Customer Experience Manager müssen sich zu Enablern und Veränderungsmanagern entwickeln. – Unbekannt


Das zukünftige Betriebsmodell erfordert einen kontinuierlichen Kreislauf der Anpassung und Nachjustierung. – Unbekannt

  • Change-Management-Strategien wie Guerilla-Taktiken können helfen, transformatorische Kraft zu entfalten, scheitern jedoch ohne ein klares Mandat.
  • Das Target Operating Model (TOM) ist ein zentraler Ansatzpunkt für die Entwicklung zukünftiger Betriebsmodelle im CX-Bereich.
  • CX-Manager müssen sich zunehmend als Enabler und Transformationsmanager positionieren, um kulturellen Wandel zu fördern.
  • Ein kontinuierlicher Kreislauf von Nachjustierungen ist notwendig, um CX-Initiativen erfolgreich umzusetzen.
  • Technologische Neuerungen können Bedenken und Reaktanz hervorrufen, weshalb Transparenz und Akzeptanzförderung entscheidend sind.

Die Diskussion um Change-Management-Strategien und Betriebsmodelle im CX-Bereich offenbart zentrale Herausforderungen für B2B-Unternehmen. Im Fokus steht die Notwendigkeit, kulturellen Wandel und technologische Akzeptanz zu fördern, um CX-Initiativen nachhaltig zu verankern. Ein häufig übersehener blinder Fleck ist die Gefahr, dass Guerilla-Taktiken ohne ein klares Mandat ins Leere laufen. Diese Ansätze können zwar kurzfristig transformatorische Impulse setzen, scheitern jedoch langfristig an fehlender institutioneller Unterstützung. Zudem zeigt sich ein struktureller Widerspruch: Während CX-Manager als Enabler agieren sollen, fehlt oft die organisatorische Rückendeckung, um diese Rolle effektiv auszufüllen. Die Diskussion verdeutlicht, dass die Entwicklung eines Target Operating Models (TOM) nicht als einmaliges Projekt, sondern als dynamischer Prozess zu verstehen ist, der kontinuierliche Anpassungen erfordert.


Aus der Diskussion lassen sich mehrere handlungsrelevante Prinzipien ableiten. Erstens ist die Förderung von Transparenz und Akzeptanz neuer Technologien entscheidend, um Reaktanz in den Teams zu minimieren. Zweitens erfordert die erfolgreiche Umsetzung von CX-Initiativen einen kontinuierlichen Kreislauf von Nachjustierungen, der alle relevanten Stakeholder einbindet. Diese Prinzipien verschieben die Perspektive von einer statischen zu einer dynamischen Betrachtung von Betriebsmodellen und Change-Management-Strategien. Der Beitrag fordert die Zielgruppe auf, die eigene Rolle als Enabler und Transformationsmanager konsequent weiterzuentwickeln und den Austausch mit anderen Unternehmen zu suchen. So wird der kulturelle Wandel nicht nur initiiert, sondern auch nachhaltig gefestigt, was letztlich den strategischen Zielen der Organisation dient.

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