Customer Insights Challenges in B2B Sector

Customer Insights Challenges in B2B Sector
Mitschnitt-Länge: 30 Minuten
Präsentationsunterlagen verfügbar
Mitschrift verfügbar
Accountbasierte Methoden und Datenintegration im B2B-Feedback-Management stärken langfristige Kundenbeziehungen und optimieren Prozesse.

Mari Sudha Szommer, Customer Insights Managerin bei Elektro Material AG, bietet auf der Shift/CX Customer Feedback & Analytics Konferenz 2025 einen praxisnahen Einblick in die Herausforderungen des Kundenfeedback-Managements im B2B-Elektrohandel. Der Beitrag hebt die Komplexität des B2B-Kundenfeedbacks hervor, das durch multiple Stakeholder und fragmentierte Datenquellen geprägt ist. Szommer fokussiert auf accountbasierte Methoden und die Integration von Feedback in die Customer Journey, um langfristige Kundenbeziehungen zu stärken. Die Besonderheit des Vortrags liegt in der detaillierten Darstellung, wie kulturelle Anpassungen und datenbasierte Insights strategische Entscheidungen im B2B-Kontext unterstützen.

Szommer betont die Notwendigkeit einer strukturierten Herangehensweise an das Feedback-Management, die auf Technologien wie CRM-Systeme, Sentiment- und Textanalyse setzt. Sie beschreibt die Herausforderungen der Datenfragmentierung und die Bedeutung von Closed-loop-Prozessen, um Kundenfeedback sichtbar in Maßnahmen umzusetzen. Der Einsatz von Hot und Cold Feedback sowie die Berücksichtigung von sprachlichen und kulturellen Unterschieden sind zentrale Elemente ihrer Strategie. Szommer sieht in der Kombination aus Prozess, Technologie und einer etablierten Feedback-Kultur den Schlüssel zur Steigerung der Kundenzufriedenheit und zur Stärkung langfristiger Geschäftsbeziehungen.

Customer Feedback im B2B ist genauso wichtig wie im B2C, da es langfristige Kundenbeziehungen stärkt und strategischen Geschäftseinfluss hat. – Mari Sudha Szommer

Die größte Herausforderung im B2B-Feedback-Management ist die komplexe Stakeholder-Struktur, die es schwierig macht, ein konsistentes Gesamtbild zu schaffen. – Mari Sudha Szommer

Ein strukturiertes Kundenfeedback-Management erfordert klare Prozesse, Technologie und eine Kultur des Wandels, um Kundenzufriedenheit und Geschäftsbeziehungen zu stärken. – Mari Sudha Szommer

  • B2B-Kundenfeedback ist komplexer als B2C, da es mehrere Stakeholder und fragmentierte Datenquellen gibt.
  • Accountbasierte Methoden sind entscheidend, um Feedback auf verschiedenen Ebenen zu sammeln und zu analysieren.
  • Datenintegration und zentrale Dashboards ermöglichen eine holistische Sicht auf Kundenfeedback.
  • Kulturelle und sprachliche Anpassungen sind essenziell für effektive Kundenbefragungen in internationalen Kontexten.
  • Ein strukturiertes Feedback-Management stärkt die Kundenzufriedenheit und langfristige Geschäftsbeziehungen.

Im B2B-Kundenfeedback-Management offenbart sich ein Spannungsfeld zwischen der Notwendigkeit, umfassende und präzise Kundeninformationen zu sammeln, und den strukturellen Herausforderungen, die durch fragmentierte Datenquellen und komplexe Stakeholder-Strukturen entstehen. Die strategische Relevanz liegt in der Fähigkeit, langfristige Kundenbeziehungen durch gezielte Feedback-Integration zu stärken. Dabei wird ein blinder Fleck sichtbar: die oft unterschätzte Komplexität der Feedback-Prozesse im B2B, die durch multiple Entscheidungsebenen und kulturelle Unterschiede verstärkt wird. Verantwortungsverschiebungen und Veränderungsbarrieren treten auf, wenn Feedback nicht systematisch in die Unternehmensstrategie eingebunden wird, was zu einer Diskrepanz zwischen operativer Praxis und strategischen Zielen führt. Diese Herausforderungen erfordern ein Umdenken in der Herangehensweise an Kundenfeedback, um die Balance zwischen operativer Effizienz und strategischer Kundenbindung zu finden.

Der Beitrag fordert die Zielgruppe auf, Feedback-Prozesse klar zu definieren und geeignete Technologien einzusetzen, um eine Feedback-Kultur zu etablieren, die sowohl operativ als auch strategisch verankert ist. Durch die Betonung von accountbasierten Methoden und der Integration von CRM- und Supportdaten wird die Perspektive verschoben: Weg von isolierten Feedback-Initiativen hin zu einem ganzheitlichen Ansatz, der kulturellen Wandel und technologische Innovation vereint. Die Empfehlungen zielen darauf ab, die Kundenzufriedenheit durch kontinuierliche Anpassung und Transparenz zu steigern, was letztlich zu stärkeren Geschäftsbeziehungen führt. Der Beitrag leistet somit einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung des Themas, indem er die Notwendigkeit einer integrierten Feedback-Strategie unterstreicht, die sowohl die operativen als auch die strategischen Dimensionen der Kundenbeziehung berücksichtigt.

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