Einblicke in FERCHAU's AI Journey - Strategische Grundidee und erste Use Cases

Einblicke in FERCHAU's AI Journey - Strategische Grundidee und erste Use Cases
Mitschnitt-Länge: 30 Minuten
Präsentationsunterlagen verfügbar
Mitschrift verfügbar
FERCHAU optimiert Vertriebs- und Rekrutierungsprozesse durch KI-Integration, zeigt Use Cases und Herausforderungen der zentralisierten Strategie.

FERCHAU verfolgt einen zentralisierten Ansatz zur Integration von KI in seine internen Prozesse, um Vertriebs- und Rekrutierungsaufgaben zu optimieren. Der Vortrag von Till Saßmannshausen auf der Shift/CX AI & Agentic Automation Konferenz 2025 bietet praxisnahe Einblicke in die strategische und operative Einführung von KI bei FERCHAU. Der Fokus liegt auf der Kombination von schnellem Use-Case-Umsetzungen und strategischer Planung, um die Effizienz zu steigern und Vertrauen in KI-Technologien aufzubauen. Die Besonderheit dieses Beitrags liegt in der detaillierten Darstellung der Herausforderungen und Lösungen bei der Implementierung von KI in einem großen Ingenieurs- und Personaldienstleistungsunternehmen.

Im Mittelpunkt stehen konkrete Anwendungsfälle wie die Integration eines Large Language Models in das CRM-System, das die Erstellung von Stellenbeschreibungen erleichtert, und der Einsatz eines Phone-Bots für die Erstellung von Sales Reports. FERCHAU nutzt ein Reifegradmodell, um die IT von einem Service-Provider zu einem Business-Driver zu entwickeln. Die zentrale Steuerung durch ein KI-Team ermöglicht standardisierte Prozesse über die 120 Niederlassungen hinweg. Die parallele Entwicklung von Strategie und operativer Umsetzung wird durch Workshops und eine Roadmap unterstützt, die kontinuierlich neue Use Cases identifiziert und integriert. Saßmannshausen betont die Bedeutung von kleinen, sofort nutzbaren Use Cases und die Notwendigkeit, die technologische Entwicklung mit klar definierten Prozessen und Verantwortlichkeiten zu begleiten.

Wir wollten schnell ins Machen kommen, aber nicht ganz wild ohne Strategie. – Till Saßmannshausen

Wir sortieren uns durch KI in die Stufe des Businessdrivers ein. – Till Saßmannshausen

Die Qualität über Spracheingabe ist deutlich besser als über Chat-Eingabe. – Till Saßmannshausen

  • Eine parallele Strategie aus schnellen Use-Case-Umsetzungen und strategischer Planung ermöglicht eine effektive KI-Integration.
  • Zentralisierte KI-Teams fördern Skalierbarkeit und Standardisierung in großen Organisationen.
  • Sprachbasierte Dokumentationsprozesse steigern die Informationsdichte und Qualität im Vergleich zu manueller Eingabe.
  • Die Nutzung von End-User-Tools wie Co-Pilot ermöglicht eine breite Anwendung von KI ohne tiefgehende technische Kenntnisse.
  • Ein klar definiertes Reifegradmodell hilft, die Rolle der IT von einem Service-Provider hin zu einem Business-Driver zu entwickeln.

Die strategische Einführung von KI bei FERCHAU beleuchtet die kulturelle und organisatorische Relevanz der Technologie für Ingenieurs- und Personaldienstleistungsunternehmen. Im Zentrum steht die Herausforderung, KI nicht nur als technologische Innovation, sondern als Treiber für tiefgreifende Transformationen zu nutzen. Die zentrale Frage ist, wie Unternehmen die Balance zwischen schnellen, pragmatischen Use Cases und einer umfassenden strategischen Planung finden. Dies offenbart ein Spannungsfeld zwischen der Notwendigkeit, kurzfristige Erfolge zu erzielen, und der langfristigen Integration von KI in die Unternehmensstruktur. Die Verantwortungsverschiebung von der IT als Service-Provider hin zu einem Business-Driver zeigt, dass KI nicht nur Prozesse optimiert, sondern auch die Rolle der IT fundamental verändert. Diese Transformation erfordert ein Umdenken in der Führungsebene, um strukturelle Widersprüche und Veränderungsbarrieren zu überwinden.

Aus dem Beitrag lassen sich klare Prinzipien und Empfehlungen ableiten, die für die Zielgruppe handlungsrelevant sind. Die parallele Entwicklung von Use Cases und strategischer Ausrichtung ermöglicht es, schnell Erfahrungen zu sammeln und diese in die strategische Planung zu integrieren. Dies verschiebt die Perspektive von einer rein operativen Nutzung von KI hin zu einer strategischen Ressource, die kulturellen Wandel fördert. Die Betonung auf Standardisierung und kontinuierliches Enablement der Mitarbeitenden zeigt, dass der Erfolg von KI-Initiativen nicht nur von technologischen Lösungen abhängt, sondern auch von der Fähigkeit, diese in die bestehende Unternehmenskultur zu integrieren. Der Beitrag fordert dazu auf, die Rolle von KI im Unternehmen klar zu definieren und den Nutzen für die Organisation konkret zu gestalten, um die technologische Entwicklung effektiv zu nutzen.

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