Eröffnung: Feedback- & Insight-Prozesse neu gestalten

Eröffnung: Feedback- & Insight-Prozesse neu gestalten
Mitschnitt-Länge: 40 Minuten
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Mitschrift verfügbar
Optimierung von Feedback-Prozessen: KI-gestützte Technologien und strategische Anpassungen für bessere Datenintegration.

Björn Negelmann eröffnet die Shift/CX Customer Feedback & Analytics Konferenz 2025 mit einem Fokus auf die Optimierung von Feedback- und Insights-Prozessen im Customer Experience Management. Der Beitrag beleuchtet die Herausforderungen, denen B2B-Unternehmen mit 500 bis 1.000 Mitarbeitenden gegenüberstehen, um valide und repräsentative Daten zu generieren und in unternehmensweite Optimierungsmaßnahmen zu integrieren. Negelmann setzt auf eine Standortbestimmung und nutzt interaktive Elemente wie Live-Umfragen, um die Zufriedenheit der Teilnehmenden mit ihren aktuellen Feedback- und Insights-Aktivitäten zu ermitteln. Dabei wird die Diskrepanz zwischen Datenerhebung und deren Umsetzung in konkrete Maßnahmen thematisiert.

Im Vortrag wird deutlich, dass viele Unternehmen Feedback erfassen, jedoch die gewonnenen Daten nicht ausreichend zur Optimierung nutzen. Negelmann hebt die Bedeutung von KI-gestützten Technologien hervor, die die Analyse von strukturierten und unstrukturierten Daten effizienter gestalten können. Er verweist auf die 90-9-1-Regel des Engagement-Managements und die Notwendigkeit, Feedback-Touchpoints als Erlebnis zu gestalten, um die Teilnahmequote zu erhöhen. Zudem wird die Rolle von analytischer und generativer KI im Feedback-Management diskutiert, wobei Negelmann betont, dass KI differenziert eingesetzt werden muss. Abschließend lädt er die Teilnehmenden ein, an Lernzirkeln teilzunehmen, um gemeinsam Fortschritte im Feedback- und Insights-Management zu erzielen.

Customer Feedback und Insights Management stehen vor einem Wandel. Es geht nicht nur um neue Lösungen, sondern auch um das strategische Überdenken unserer Prozesse. – Björn Negelmann

Wir erfassen viele Daten, aber das generelle Fazit ist, dass wir daraus zu wenig herausholen. Es geht darum, mehr mit den vorhandenen Daten zu machen. – Björn Negelmann

KI ist da und nicht mehr wegzudiskutieren. Sie darf jedoch nicht als der neue Hammer verstanden werden, mit dem man auf alles rumschlägt. – Björn Negelmann

  • Feedback-Management muss als Erlebnis-Touchpoint gestaltet werden, um die Teilnahmequote zu erhöhen.
  • KI kann die Analyse von strukturierten und unstrukturierten Daten effizienter und effektiver gestalten.
  • Viele Unternehmen erfassen Feedback, nutzen jedoch die gewonnenen Daten nicht ausreichend zur Optimierung.
  • Es besteht eine Diskrepanz zwischen erfassten Daten und deren Umsetzung in konkrete Maßnahmen.
  • Feedback-Fatigue ist ein wachsendes Problem, das durch bessere Wertschätzung und Integration von Feedback reduziert werden kann.

Die Optimierung von Feedback- und Insights-Prozessen im Customer Experience Management ist für B2B-Unternehmen von strategischer Bedeutung, da sie direkt die Kundenzufriedenheit und -bindung beeinflusst. Ein zentrales Spannungsfeld besteht in der Diskrepanz zwischen der Erfassung von Feedback und dessen effektiver Nutzung zur Unternehmensoptimierung. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, Feedback nicht nur zu sammeln, sondern es auch in konkrete Maßnahmen zu übersetzen. Diese Transformation erfordert eine tiefgreifende kulturelle Anpassung, bei der Feedback als kontinuierlicher Prozess und nicht als einmalige Aktion verstanden wird. Die Integration von KI-Technologien bietet hier Potenzial, um die Analyse von strukturierten und unstrukturierten Daten zu automatisieren und so die Effizienz und Effektivität der Erkenntnisgewinnung zu steigern. Dennoch bleibt die Frage, wie Unternehmen die organisatorischen und datentechnischen Voraussetzungen schaffen, um von Feedback zu wirkungsvollen Veränderungen zu gelangen.

Der Beitrag fordert Verantwortliche im Feedback-Management auf, Feedback-Touchpoints als Erlebnis zu gestalten und die Wertschätzung von Kundenmeinungen zu erhöhen, um Feedback-Fatigue zu vermeiden. Er verschiebt die Perspektive von einer rein operativen Erfassung hin zu einem strategischen Ansatz, der Feedback als integralen Bestandteil der Unternehmensentwicklung betrachtet. Die Nutzung von KI wird als Mittel zur Effizienzsteigerung gesehen, jedoch nicht als Allheilmittel. Entscheidend ist, wie die gewonnenen Erkenntnisse in die Organisation getragen und in Veränderungen übersetzt werden. Der Beitrag leistet einen wichtigen Impuls für die Zielgruppe, indem er auf die Notwendigkeit einer ständigen Veränderungskultur hinweist und Verantwortliche dazu auffordert, gezielt Impulse zu setzen, um den Feedback-Loop zu schließen und so die Rückkopplung aus dem Markt effektiv zu nutzen.

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