Vom Journey Mapping zum Journey Management: Wie Unternehmen erfolgreich starten und die Organisation mitnehmen

Vom Journey Mapping zum Journey Management: Wie Unternehmen erfolgreich starten und die Organisation mitnehmen
Mitschnitt-Länge: 30 Minuten
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Mitschrift verfügbar
Journey Management als Organisationsmodell: Datenintegration, Frameworks und Change-Management für nachhaltige CX-Optimierung.

Thomas Maiwald-Immer und Josef Loewe diskutieren auf der Shift/CX Customer Journey Konferenz 2025 den Übergang von statischem Journey Mapping zu datengetriebenem Journey Management. Der Talk richtet sich an CX-Verantwortliche in großen B2B-Unternehmen, insbesondere aus den Branchen Energieversorgung, Versicherungen und Banken. Im Mittelpunkt steht die systematische Einführung von Journey Frameworks, die Silos aufbrechen und eine gemeinsame Sprache für Kundenzentrierung schaffen. Die Diskussion beleuchtet die Notwendigkeit, Datenintegration zu verbessern und die Organisation für Customer Experience zu sensibilisieren, um ein nachhaltiges Organisationsmodell zu etablieren.

Die Sprecher betonen, dass Customer Journey Management kein Projekt, sondern ein Organisationsmodell ist, das kontinuierliche Veränderung erfordert. Sie empfehlen, mit kleinen Leuchtturmprojekten zu starten, um den ROI nachzuweisen und die Organisation schrittweise mitzunehmen. Methoden wie der Double Diamond und Tools wie QuestionPro und Miro werden als zentrale Elemente hervorgehoben. Ein Journey Framework dient als zentrales Alignment-Element, das alle Fachbereiche einbindet. Die Integration von Feedback-Daten und die Verknüpfung mit operativen Prozessen sind entscheidend, um Pain Points zu identifizieren und Verbesserungen einzuleiten. Die Diskussion zeigt, dass ein schrittweises Vorgehen und die Verbindung von Daten, Frameworks und Change-Management den Schlüssel zum Erfolg darstellen.

Journey-Management ist kein Projekt. Es ist ein Organisationsmodell, das tief in der Unternehmenskultur verankert sein muss. – Thomas Maiwald-Immer

Kundenzentrierung ist unser Motor in die Zukunft. Wir müssen klein anfangen, Leuchttürme bauen und die Organisation wirklich abholen. – Josef Loewe

Daten in den operativen Kontext zu setzen, ist entscheidend für den Erfolg von Change-Management-Initiativen. – Josef Loewe

  • Customer Journey Management ist kein Projekt, sondern ein Organisationsmodell.
  • Ein Journey Framework verbindet Silos und schafft ein gemeinsames Verständnis für Kundenzentrierung.
  • Tools sind wichtig, aber die kulturelle und organisatorische Veränderung ist entscheidend.
  • Daten müssen in den operativen Kontext gesetzt werden, um Veränderungen zu bewirken.
  • Kleine Leuchtturmprojekte mit klaren KPIs und sichtbarem ROI sind der Schlüssel zur erfolgreichen Einführung.

Customer Journey Management entwickelt sich von einem statischen Mapping zu einem dynamischen Organisationsmodell, das für B2B-Unternehmen in Branchen wie Energieversorgung, Versicherungen und Banken von strategischer Bedeutung ist. Die Herausforderung besteht darin, Silos aufzubrechen und eine unternehmensweite Kundenzentrierung zu etablieren. Ein blinder Fleck liegt in der Annahme, dass Tools und gemappte Journeys allein ausreichen, um Transformation zu bewirken. Tatsächlich erfordert der Übergang zu einem datengetriebenen Management eine tiefgreifende kulturelle und organisatorische Veränderung. Verantwortungsverschiebungen und Zielkonflikte entstehen, wenn Fachbereiche isoliert agieren und kein gemeinsames Verständnis für Kundenerlebnisse existiert. Die Integration von Daten in den operativen Kontext ist entscheidend, um den Return on Investment nachzuweisen und die Relevanz von Customer Experience zu sichern.

Der Beitrag liefert klare Prinzipien für die erfolgreiche Implementierung von Journey Management. Er empfiehlt, mit kleinen Leuchtturmprojekten zu beginnen, die datenbasiert Erfolge nachweisen und so das Vertrauen der Organisation gewinnen. Die Verbindung von operativer Praxis mit strategischen Zielen erfordert ein kollaboratives Journey Framework, das alle Fachbereiche einbindet und eine gemeinsame Sprache schafft. Die Perspektive verschiebt sich von isolierten Maßnahmen hin zu einem ganzheitlichen Ansatz, der Daten, Frameworks und Change-Management integriert. Der Beitrag fordert die Zielgruppe auf, Customer Experience als zentrales Steuerungssystem zu verstehen und kontinuierlich zu verbessern. Dies erfordert nicht nur technische Tools, sondern auch eine kulturelle Transformation, die Mitarbeitende und Organisation gleichermaßen einbindet.

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