What's Agentic AI, actually?

What's Agentic AI, actually?
Mitschnitt-Länge: 35 Minuten
Mitschrift verfügbar
Agentic AI und LLMs transformieren Conversational Design: Proaktive Bots, iteratives Design und Systemintegration im Fokus.

Ray-Allen Taylor, Head of Innovation bei Ideabay.AI, beleuchtet in seiner Keynote die Integration von Agentic AI und Large Language Models (LLMs) in das Conversational Design. Der Vortrag richtet sich an Fachverantwortliche im B2B-SaaS- und Bankensektor und bietet praxisnahe Einblicke in die Optimierung von User Experience und Service Design. Taylor nutzt seine umfangreiche Erfahrung, um die Transformation von regelbasierten Chatbots zu flexiblen, LLM-gestützten Systemen zu erläutern. Besondere Aufmerksamkeit widmet er den veränderten Anforderungen an Designprozesse und der Rolle von Guardrails und Function Calling.

Taylor betont, dass Agentic AI Bots in die Lage versetzt, proaktiv Aufgaben für Nutzer zu übernehmen, was die User Experience erheblich verbessert. Er beschreibt, wie LLMs den Fokus von Intent-Design zu Service- und System-Design verschieben. Iterative Designprozesse und die Integration von System Prompts und Function Calls sind entscheidend, um die Kontrolle über LLM-basierte Systeme zu behalten und komplexe Interaktionen zu orchestrieren. Taylor sieht die Herausforderung darin, dass die Erwartungen der Nutzer mit den technologischen Möglichkeiten wachsen, und empfiehlt, den Designprozess stets human-centric zu gestalten.

Agentic AI bedeutet, dass ein Modell Aufgaben für den User übernimmt. Die Herausforderung besteht darin, die Balance zwischen Automatisierung und menschlicher Kontrolle zu finden. – Ray-Allen Taylor

Die Erwartungshaltung der User an ihre Experience mit Bots und Agentic AI wird immer anspruchsvoller. Unsere Aufgabe als Designer ist es, diese Erwartungen zu erfüllen und technologisch möglich zu machen. – Ray-Allen Taylor

Mit Agentic AI verschiebt sich der Fokus im Design von der reinen Gesprächsführung hin zur Gestaltung des gesamten Service-Ökosystems. Das erfordert ein tiefes Verständnis für Service Design und UX. – Ray-Allen Taylor

  • Agentic AI bedeutet, dass Bots Aufgaben für User übernehmen und dabei eine nahtlose User Experience bieten.
  • Die Einführung von Large Language Models verändert den Fokus von Intent-Design hin zu Service- und System-Design.
  • Guardrails und Function Calls sind entscheidend, um die Kontrolle über LLM-basierte Systeme zu behalten.
  • Iterative Designprozesse bleiben essenziell, um Bots kontinuierlich zu verbessern und an User-Bedürfnisse anzupassen.
  • Die Erwartungshaltung der User an Conversational AI wächst mit den technologischen Möglichkeiten.

Agentic AI und Large Language Models (LLMs) stehen im Zentrum einer strategischen Transformation, die das Conversational Design in B2B-SaaS und Banken grundlegend verändert. Die Relevanz liegt in der Fähigkeit dieser Technologien, die User Experience durch proaktive und kontextbewusste Interaktionen zu verbessern. Ein zentrales Spannungsfeld entsteht durch die Verschiebung von Intent-Design zu einem umfassenderen Service- und System-Design, das sowohl technische als auch kulturelle Barrieren überwinden muss. Diese Entwicklung fordert eine Neubewertung der Verantwortlichkeiten zwischen Mensch und Maschine, wobei die Gefahr besteht, dass Unternehmen entweder die Kontrolle über die Systeme verlieren oder sich in der Perfektionierung von System Prompts verlieren, ohne den Gesamtkontext zu berücksichtigen. Der Beitrag beleuchtet die Notwendigkeit, Designprozesse iterativ und human-centric zu gestalten, um den wachsenden Erwartungen der Nutzer gerecht zu werden.

Aus dem Beitrag lassen sich klare Prinzipien und Empfehlungen ableiten, die für die Zielgruppe von entscheidender Bedeutung sind. Die Integration von LLMs erfordert ein Umdenken in der Gestaltung von Conversational AI, wobei der Fokus auf der Orchestrierung komplexer Systeme und der Sicherstellung einer konsistenten User Experience liegt. Taylor empfiehlt, Standards zu nutzen und die tatsächlichen Herausforderungen im Betrieb zu identifizieren, anstatt aus Angst vor Kontrollverlust alle Eventualitäten vorab abzudecken. Diese Perspektive verschiebt den Fokus von einer rein operativen Praxis hin zu einem strategischen Ziel, das kulturellen Wandel und kontinuierliche Weiterbildung der Designer erfordert. Der Beitrag fordert die Zielgruppe auf, die technologischen Möglichkeiten gezielt einzusetzen, um den tatsächlichen Bedürfnissen der Nutzer zu entsprechen und die Kluft zwischen Business-Owner-Erwartungen und technologischen Möglichkeiten zu schließen.

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